Finanzielle Angelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
Fi 28 - 036
Fi 28 Gustav Weck, Stahlwaren
Gustav Weck, Stahlwaren >> 2. Familie Weck >> 2.2 Finanzen
1882 - 1944
Enthält: Ablösung der Schuldverpflichtung durch den Malermeister Ferdinand Bruns in Velen (Westfalen), 1938-1939; Schriftverkehr mit der Stadt Ohligs über einen Geländeankauf an der städtischen Kläranlage, 1920, 1925; Rückzahlung von Gewerbesteuer, 1925; Kaufvertrag zwischen Gustav Weck und Witwe Susanne Deutzmann, Quittungen und Notarrechnung zum Kaufvertrag, 1924; Quittung der Frau Otto Morsbach über die Auszahlung des Morsbach'schen Geschäftsanteiles, 06.09.1902; Wertschätzung der Immobilien von Gustav Weck durch Bauunternehmung Gillhoff, 16.03.1931; Fischerei-Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Höhscheid und Gustav Weck zu Brachen sowie Schreiben der Gemeinde über die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung, 1882, 1883; Eintragung in das Grundbuch zur Ableitung von Abwässern über das Grundstück von Weck, 1914; Quittung von Wilhelm Gierling und Eintragung des Besitzüberganges auf Gustav Weck in das Grundbuch, 1902; Eintragung des Besitzüberganges von Artur Freund auf Paul Weck in das Grundbuch, 1910; Auflistung der Grundstücke von Gustav Weck für das Finanzamt, 1934; Bescheinigungen des Finanzamtes über Betriebsanlagen- und Warenbeschaffungsguthaben, 1942; Mietvertrag zwischen Witwe Paul Deutzmann und Heinrich Daniels über Ackerland an Steinendorf und Steinendorfer Busch, 1923; Rechnung des Architekten August Morsbach über geleistete Arbeiten zum Fabrikanbau, 1910; Abschrift der Abtretungserklärung von Gustav Weck mit Ehefrau Lydia, geborene Schneider, über Grundstücke zur Anlage und Verbreiterung der Jatternbergerstraße, von Untenkatternberg bis Brücke, 1914; Quittung und Erlaubnis zur Errichtung eines Wehres am Neuenhauser Kotten durch Carl Maubis, 1910; Schriftverkehr zu Geldverleih und Rückzahlung des Schwiegersohnes Paul Karsdorf, Ehemann von Clara, 1944
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ