Besetzung der Leitungsstelle für die Kaufmännische Berufsschule, Übernahme der Schulträgerschaft für die Hauswirtschaftliche Berufsschule Tübingen durch den Landkreis Tübingen
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A 201/756
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Schulen >> Sonstige Schulen
1961, 1969, 1973
Enthält:
- Schreiben Oberschulamt Südwürttemberg-Hohenzollern vom 22.02.1961 betr. Besetzung Schulleiterstelle für Kaufmännische Berufsschule durch Oberstudienrat Dr. Hermann Ziegler.
- Auszug Gemeinderatsprotokoll vom 5.05.1969 betr. Besetzung Schulleiterstelle der Kaufmännischen Berufs- und Berufsfachschule Tübingen.
- Zeitungsartikel von Südwest Presse vom 21.07.1969 betr. Verabschiedung Dr. Hermann Ziegler, Leiter Kaufmännische Berufs- und Wirtschaftsschule.
- Auszug Gemeinderatsprotokoll vom 15.01.1973 betr. Übernahme Schulträgerschaft für Hauswirtschaftliche Berufs- und Berufsfachschule Tübingen durch Landkreis.
- Schreiben Oberschulamt Südwürttemberg-Hohenzollern vom 22.02.1961 betr. Besetzung Schulleiterstelle für Kaufmännische Berufsschule durch Oberstudienrat Dr. Hermann Ziegler.
- Auszug Gemeinderatsprotokoll vom 5.05.1969 betr. Besetzung Schulleiterstelle der Kaufmännischen Berufs- und Berufsfachschule Tübingen.
- Zeitungsartikel von Südwest Presse vom 21.07.1969 betr. Verabschiedung Dr. Hermann Ziegler, Leiter Kaufmännische Berufs- und Wirtschaftsschule.
- Auszug Gemeinderatsprotokoll vom 15.01.1973 betr. Übernahme Schulträgerschaft für Hauswirtschaftliche Berufs- und Berufsfachschule Tübingen durch Landkreis.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ