Schulumbau und Verwaltung Katholische Volksschule Burg an der Wupper 1914-1938, später Gemeinschafts-Volksschule Burg an der Wupper 1938-1967
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SG [9.2.00], B 1356
SG [9.2.00] Alle Volksschulen
Alle Volksschulen >> 019. Katholische Volksschule Burg an der Wupper
1914 - 1938 [1938 - 1967]
Enthält: u. a. Staatliche Bau- und Unterhaltspflicht kirchlicher Gebäude (Patronatsbauverpflichtung); Einführung der Gemeinschaftsschule; Bauliche Veränderungen; "Zusammenstellung der fiskalischen Bauverpflichtung zu den Gebäuden staatlichen Patronats im Regierungsbezirk Düsseldorf"; Raummangel, Schülerüberfüllung; Bauunterhaltung, Kosten; Eigentumsverhältnisse des Grundstücks; "Küsterschule"; Schulkaufvertrag; Schulpflegschaftssitzung (Schulmängelbeseitigung); Statistik über kath. und ev. Schüler; Wiedereinführung der Bekenntnisschulen (ohne Erfolg)
Archivale
Darin: Schullageplan; Grundrisse, Aufrisse und Außenansichtsskizzen zur Bestandsaufnahme der Schule; Umbaupläne, Skizzen, Aufrisse und Grundrisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ