Protokolle und Korrespondenz überwiegend mit Prälat Hermann Kunst, Vorsitzender des Kuratoriums, den Leitern C.G. Schweitzer, Gerhard Heilfurth und Erich Thier
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 142
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Akademien >> Ev. Sozialakademie Friedewald
1954-1956
Enthält: u.a.: Gerhard Heilfurth, Kirche und Arbeiterschaft, 1954; Aufgaben und Organisation des Beirats, 1954; Stichwortverzeichnis für das Archiv der Evangelischen Sozialakademie, 1954; Aus der fünfjährigen Arbeit der Ev. Sozialakademie, 1954; Entwurf einer Satzung, 1954; Protokoll und Satzung der "Gesellschaft der Freunde Friedewalds" e.V., 1955; Arbeitsbericht der Evangelischen Sozialakademie Friedewald, Oktober 1954 bis März 1955, 1955; Arbeitsplan 1956; Halbjahresbericht, 1955; 1. Friedewalder Jahresgespräch, 1956; Vertraulicher Brief der Leitungen der Ev. Kirche im Rheinland und in Westfalen an Prälat Hermann Kunst über die weitere Unterstützung für die Sozialakademie, Entwurf, o.D.; Auszug aus einer Denkschrift der Aktionsgemeinschaft für Arbeiterfragen in Deutschland, 1956; Arbeitsbericht für das Halbjahr Oktober 1955 bis März 1956, 1956.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ