Die Reparatur an der Totenkirche auf dem Friedhof zu Lauf; Kostenermittlung vom Zimmerer Johann Nikolaus Stumpf
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Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf 1761/2
S.I.L.425 Nr. 18
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf >> Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf
1627-1761
enthält u.a.: Darin: farbiger Aufriß der Totenkirche auf dem Friedhof zu Lauf; Die Glocke der Kapelle auf dem Kirchhof zu Lauf, 1660; Berichte des Pflegers Hans Paul Löffelholz wegen Lieferung von Steinen aus dem Rückersdorfer Steinbruch zur Erbauung des Kirchleins auf dem Gottesacker zu Lauf, 1658; Schreiben von Gabriel Tucher, Bürgermeister, Rat und Pfleger zu Lauf, wegen Kunigunda Kötz von Vilswörth, der Hergabe eines Stückes von ihrem Garten und Stiftung von 100 Gulden, zur Erbauung des Kirchleins auf dem Gottesacker
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 2
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 33 Prod.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 33 Prod.
Kötz(in), Kunigunda
Tucher, Gabriel (Pfleger zu Lauf)
Stumpf, Johann Nikolaus
Löffelholz, Hans Paul
Tucher, Gabriel
Vilswörth (Gde. Rieden, Lkr. Amberg-Sulzbach)
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land) Salvator-Kapelle
Rückersdorf (Gde., Lkr. Nürnberger Land) Steinbruch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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- Landpflegamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Registratur des Landpflegamts über die nachgeordneten Landpflegämter (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf (Bestand)
- Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf (Gliederung)