Heimatrechtsverleihung an den Handlungscommis Georg Fritz aus Gamburg / Baden (Bezirksamt Wertheim), Aufnahme in den Bayerischen Staatsverband, Verleihung der Handelskonzession, Verehelichung mit Klara, geb. Flach, aus Aschaffenburg, Ernennung zum Auswanderungsunteragenten der Fa. Fischer & Behmer, Bremen
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Heimatrechtsverleihung an den Handlungscommis Georg Fritz aus Gamburg / Baden (Bezirksamt Wertheim), Aufnahme in den Bayerischen Staatsverband, Verleihung der Handelskonzession, Verehelichung mit Klara, geb. Flach, aus Aschaffenburg, Ernennung zum Auswanderungsunteragenten der Fa. Fischer & Behmer, Bremen
SSAA, AM 2580
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1867
Enthält auch: Notariatsurkunde über den Kauf eines Wohnhauses "A 129"
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: F
Name Antragsteller: Fritz Georg
Name Antragsteller: Fritz Georg
Fritz Baptist Richard (*+1879) - Verstorbenes Kind AS
Fritz Elisabetha (*1868) - Tochter AS
Fritz Eva (*1878) - Tochter AS
Fritz Friedrich (*1872) - Sohn AS
Fritz Friedrich (*1887) - Enkelkind AS
Fritz Georg (1870 - 1871) - Verstorbenes Kind AS
Fritz Hugo Anton (*+1883) - Verstorbenes Kind AS
Fritz Josephine (*1869) - Tochter AS
Fritz Karl Georg (*1875) - Sohn AS
Fritz Ludwig (1874 - 1875) - Verstorbenes Kind AS
Fritz Maria Anna (*1873) - Tochter AS
Fritz Otto Julius (*+1883) - Verstorbenes Kind AS
Fritz Therese (1881 - 1885) - Verstorbenes Kind AS
Feuchtwangen 1905 ca. - Forstass. Schmid - Zielort der Tochter 3
Kötzting 1895 ca. - Forstassistent Schmid - Zielort der Tochter 2
Münnerstadt 1900 ca. - Geometer Ueberreiter - Zielort der Tochter 1
USA - New York 1892 - Karl Georg Fritz - Zielort des Sohnes 4
Auswanderungsgesellschaft 1867 - Fischer & Behmer, Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ