Protokoll der Sekretariatssitzung am 22. Apr. 1981
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P 516, Nr. 1507 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/D-2/3/188
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.30. 1981
1981
Enthält u.a.: Materialien zur FDJ-Bezirksdelegiertenkonferenz zum 2. Mai 1981.- Rahmenprogramm für das Pfingsttreffen 1981.- Einschätzung der monatlichen Zirkel, Thema 6, März 1981.- Information über Ergebnisse der Leipziger Frühjahrsmesse 1981.- Vorschläge für die Wahl der Richter und Schöffen des Bezirksgerichtes im Jahr 1981.- Bestätigung des FDJ-Singeclubs "Impuls" der Martin-Luther-Universität für Auftritte zu Veranstaltungen der SEW am 1. Mai 1981 in Westberlin.
Enthält auch: Umlauf mit Vorlage vom 27. Apr. 1981 über die Besetzung der Funktion des 1. und 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED im Kombinat Chemische Werke Buna.
Enthält auch: Umlauf mit Vorlage vom 27. Apr. 1981 über die Besetzung der Funktion des 1. und 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED im Kombinat Chemische Werke Buna.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
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- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
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