Die Eheleute Heynne, Drudas Sohn und Aleyt verkaufen der Hardewigis von Köln (Kollin) und deren Nichte Rygmoydis, Konventualinnen zu Eppinghoven, aus ihrem Hof und 3 Morgen Land zu Wehl (Welde) eine Erbrente von 1 Mark jährlich, die nach ihrem Ableben dem Kaplan des Altars in der Klosterkirche zufallen soll. (Anlieger Luthard Duytzburg; Lehnsherr Petrus von der Heggen zu Neuss). Mit anhängendem Fragment des Siegels des Reyner von Geyr, Propst von St. Dionysius zu Lüttich. Zeugen: Tilman de Welde, Rudolf, sein Bruder, Heinrich de Eppenkoven

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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