Mannlehenrevers des Georg Christoph Marschalk von Ebneth und seiner Brüder Hans Eitel und Hans Hieronymus über ein Drittel eines von Johann, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, zu Lehen gehenden Hofes "zum Gusubel", über einen Wald ("holz") "im Zweifelsheim" und über eineinhalb Äcker "im Monchgraben" [zu Reundorf]. - S 1-3 = A 1-3
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Kloster Michelsberg, Urkunden 3440
A 136 Lade 230 Nr. 1306
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1626 VIII 11
Urkunden
ger
Literatur: H. Jakob, Der wüste "Hof zum Gißübel" und die Weinberghochraine auf dem Distelberg. in: Fränkisches Land in Kunst, Geschichte und Volkstum 2 Nr. 16.
Vermerke: R 2 L G N 1 4
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1626
Monat: 8
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament (beschädigt), 3 Siegel anhängend in Holzkapsel (S 2 beschädigt)
Vermerke: R 2 L G N 1 4
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1626
Monat: 8
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament (beschädigt), 3 Siegel anhängend in Holzkapsel (S 2 beschädigt)
Marschalk von Ebneth, Georg Christoph
Marschalk von Ebneth, Hans Eitel
Marschalk von Ebneth, Hans Hieronymus
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Johann V. Müller
Bamberg, Kloster Michelsberg
Reundorf (Lk Bamberg)
Reundorf (Lk Bamberg), Gißübel (abgeg. Hof)
Gißübel (abgeg. bei Reundorf, Lk Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
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