Das von dem gegenwärtigen Besitzer des von bomsdorfschen Fideikommissgutes Wendischbora, Otto Wilhelm Carl Roeder von Bomsdorf angebrachte Gesuch um Aufhebung des von dem verstorbenen Rittmeister Carl Friedrich von Bomsdorf auf sotanem Gute errichteten Familienfideikommiss und die dabei zur Sprache gekommene authentische Interpretation der 10. Dezision vom Jahr 1746
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Das von dem gegenwärtigen Besitzer des von bomsdorfschen Fideikommissgutes Wendischbora, Otto Wilhelm Carl Roeder von Bomsdorf angebrachte Gesuch um Aufhebung des von dem verstorbenen Rittmeister Carl Friedrich von Bomsdorf auf sotanem Gute errichteten Familienfideikommiss und die dabei zur Sprache gekommene authentische Interpretation der 10. Dezision vom Jahr 1746
10025 Geheimes Konsilium, Nr. Loc. 06566/01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Loc. CCI Nr. 1847
10025 Geheimes Konsilium
10025 Geheimes Konsilium >> 052. Justizsachen (vgl.auch 074., 087.12. und 087.13.) >> 052.25. Decisiones von 1746 und deren Erläuterung
1812 - 1820
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.01 Gesamtbehörden, Kommissionen und Gesandtschaften (Tektonik)
- Geheimes Konsilium (Bestand)
- 052. Justizsachen (vgl.auch 074., 087.12. und 087.13.) (Gliederung)
- 052.25. Decisiones von 1746 und deren Erläuterung (Gliederung)