Forderungen an die Stadt und Einwohner in Lügde
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B 609, 364
B 609 Stift Busdorf, Paderborn - Akten
Stift Busdorf, Paderborn - Akten >> 12. Kapitalien
(1549/1550) 1566-1679
Enthaeltvermerke: Enthält: (1549) Obligation Henrich und Elseke Baddensens zu Lügde bei Stift Busdorf. (1550) Obligation der Stadt Lügde bei Stift Busdorf. 1566 Bitte der Stadt Lügde wegen einer Kapitalaufnahme des Bürgermeisters Johann Slinckwasser. (1633-1648) 1649 Verzeichnis der Zinszahlungen des Kämmerer Friedrich Knedeisen zu Lügde an das Stift Busdorf mit Belegen. 1649 Bitte Friedrich Knedeisens zu Lügde um Zinsnachlaß. 1650 Obligation der Stadt Lügde wegen der vom Stift Busdorf an den Weihbischof Bernhard Fricke zu Paderborn abgetretenen Zinsforderungen. 1654 Feststellung der Rückstände aus Lügde. 1661 Rückstände Hinrichs zur Mühlen und anderer zu Lügde. 1663 Beschlagnahme von Korn des Junkers Friedrich Mordian Kanne zu Bruchhausen in Lügde. 1752 Kündigung der Kapitalforderung des Stifts an die Stadt Lügde. 1778/79 Protest des Schutzjuden Michel Jonas zu Lügde wegen einer Hypothekenforderung. (1709) 1778 Forderung an Franz Crummen bzw. Ferdinand Fincke zu Lügde.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Stift Busdorf, Paderborn (Tektonik)
- Stift Busdorf, Paderborn / Akten (Bestand)
- 12. Kapitalien (Gliederung)