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Epidemische Krankheiten
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.9. Medizinalwesen >> 2.7.9.1. Medizinalwesen, generalia
1824 - 1854
Darin: Merkblatt für die Schullehrer für die Bekämpfung der Cholera (Druckschrift, 1831). - Leichtfassliche Anweisung wie man sich vor der epidemischen Cholera schützen und die dringensten Gefahren ihrer Anfälle vermindern kann (Druchsckrift, um 1831). - Bekanntmachung zur Bekämpfung der Cholera (Druckschrift, 1831). - Anweisung zur Erkenntnis, Vorbeugung und ersten Behandlung der Asiatischen Cholera (Druckschrift, 1831). - Verzeichnis des Paderborner Personals für die Bekämpfung der Cholera (Druckschrift, 1831). - Anweisung der Preußischen Ministerien an die Schulen zur Bekämpfung der Cholera (Druckschrift, 1831). - Mittheilungen über die Cholera-Epidemie in Berlin (Druckschrift, 1831). - Allerhöchste Cabinetsordre vom 5ten Februar 1832 enthaltend die Bestätigung der Instruction über das, in Betreff der asiatischen Cholera in allen Provinzen des Preußischen Staats zu beobachtende Verfahren (Druckschrift). - Anleitung zur Verhütung und vorläufigen Behandlung der asiatischen Cholera (Plakat, um 1832). - Anleitung zum zweckmäßigen Verhalten bei der Cholera (Druckschrift, um 1853)
Enthält v.a.: Cholera
Stadtdirektorium
Archivale
Cholera
Krankheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.