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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 12. März 1938
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 12. März 1938
Cahn, Emilie geb. Israels
Carsch, Liesel
Cohnen, Ernst
Cohnen, Lilly geb. Cohen
Dannenberg, Alma geb. Cohen
Dannenberg, Karl
Dengel, Katharina geb. Schaaf
Dengel, Philipp
Dengel, Silvia Else
Frank, Bruno
Frank, Elisabeth geb. Pallenberg
Gross, Georg
Grünebaum, Elisabeth geb. Baer
Grünebaum, Friedrich
Grünebaum, Julius
Grünebaum, Ruth
Grünebaum, Werner
Heising, Alfons
Herrmann, Helene geb. Gebeck
Herrmann, Max
Hofmann, Katharina Karolina geb. Nonweiler
Hofmann, Wilhelm
Kaufmann, Charlotte geb. Mölders
Kaufmann, Julius
Kaufmann, Willy
Keller, Ruth
Kieß, Edith geb. Kramer
Kieß, Paul
Krailsheimer, Hans
Krumbach, Friedrich
Landshoff, Fritz
Lipschütz, Marie geb. Ballin
Lipschütz, Siegfried
Matthes, Ernst
Matthes, Hedwig geb. Brause
Matthes, Josef
Matthes, Josef Friedrich
Matthes, Klaus
Meyer, Ernst W.
Schaaf, Hans
Schmitz-Epper, Josef
Stern, Philipp
Stöcker, Helene
Toberer, Anna geb. Klinger
Toberer, Ard
Toberer, Gottlob
Toberer, Myrtle
Toberer, Orvy
Toberer, Sar
Toberer, Thilla
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.