Heiratsgeding zwischen Maria Christoff Tetzels, des grösseren Rats zu Nürnberg sel., Tochter und Justus von xxxOyrl, Philipp von xxxOyrl's Sohn. - Zeugen und Siegler: Georg Gutthätter und Georg Lang beide des grösseren Rats Genannte zu Nürnberg.
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Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden 93
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Norica aus Ungarn, Urkunden >> Urkunden in chronologischer Reihung
1618 Dezember 18
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Die Siegel fehlen.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen freytags den 18. decembris etc. im 1618. jahre.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1618
Monat: Dezember
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 2 gleiche Exemplare: Nr. 92 + 93
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen freytags den 18. decembris etc. im 1618. jahre.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1618
Monat: Dezember
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 2 gleiche Exemplare: Nr. 92 + 93
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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