Johann Dietrich von Schönberg in Thum, königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Obristlieutenant, zugleich als Mitkläger Antonius von Schönberg in Limbach sowie Dr. Johann Friedrich Vockel, königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Lehnsfiskal, gegen Georg Anton von Schönberg in Mittelfrohna, königlich-polnischen und kurfürstlich-sächsischen Rittmeister, sowie Hans Dietrich von Schönberg in Mittelfrohna, Adam August Roch, Handelsmann in Penig, Gottfried Rohn, Besitzer der Mühle und einiger dem Rittergut Mittelfrohna abgekommenen Grundstücke, Andree Preweg, Besitzer der Schmiede, Christoph Kuhnert, Besitzer der zur Schmiede gehörigen Wiese, Jacob Lindner und Jacob Kluge, Besitzer des sogenannten Kreßers, Johann Richte, Besitzer des Schankguts, Christoph Scheibe, Besitzer des Elsenauer [Elzinger] Teichs, Michael Müller, Besitzer des brettschneiderischen Viertels und eines Stücks Walds, Elias Scheibe, Gottfried Köthe und Andree Heilmann, Besitzer eines Stücks von der Dorfwiese, den Obermüller in Mühlau, Christian Häßler, Grützmüller in Mühlau, ferner Gabriel Schultze, Andree Schubarth und Konsorten, Besitzer des sogenannten Pühtigtals, und Christian Goldhahn, Besitzer eines vom Rittergut erkauften Bauernguts, wegen der von dem Rittergut Mittelfrohna abgekommenen Grundstücke (Kanzleiakten)

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Sächsisches Staatsarchiv
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