Strafrecht: Bd. 3
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BArch R 3001/22744
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 9: Wehrmacht und auswärtige Angelegenheiten >> Auswärtige Angelegenheiten >> Kriege gegen Deutschland >> Rechtliche Maßnahmen >> Strafrecht
(1940) 1942-1943
Enthält u.a.:
Bestrafung von Vergnügungsreisen, 1942
Straftaten gegen die Altkleider- und Spinnstoffsammlung, u.a. Gnadenliste für zehn aufgrund der VO zum Schutze der Sammlung von Wintersachen zum Tode verurteilten Soldaten, 1942-1943
Maßnahmen gegen Plünderungen nach Luftangriffen, 1942
Lenkung der Strafrechtspflege, v.a. Ausführungen Roland Freislers, 1942
VO zum Schutz der Rüstungswirtschaft vom 21. März 1942 (RGBl. I, S. 165), u.a. Entwürfe und Durchführungsbestimmungen
Richtlinien zur VO zur weiteren Vereinfachung der Strafrechtspflege vom 13. Aug. 1942
Aufstellung von besonders zahlreichen kriegsbedingten Straftaten, 1942
Wiederaufnahme des Verfahrens nach einer Nichtigkeitsbeschwerde, 1942
Fälschungen und Verfälschungen von Bezugsberechtigungen.- Polizeiliche Maßnahmen, 1942
Auflagen bei der Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit bei Gnadenerweisen und im Privatklageverfahren.- Vorschläge der Parteikanzlei der NSDAP, 1942-1943
VO zur Bestrafung des Missbrauchs von Reichskreditkassenscheinen, 1942-1943
Stilllegung nicht kriegswichtiger Betriebe und Tätigkeiten, 1943
Bekämpfung kriegswirtschaftlicher Straftaten sowie Strafausstand im öffentlichen Interesse, (1940) 1943
Strafverfahren gegen Luftwaffenhelfer, 1943
Schutz des heimischen Volks- und Kulturguts (VO-Entwurf), 1943
VO zum Schutz des totalen Kriegseinsatzes des deutschen Volkes.- Entwurf, Beratungsergebnisse, Stellungnahmen, 1943
Einsatz der Bevölkerung für Aufgaben der Reichsverteidigung.- Führererlass vom 13. Jan. 1943.- Durchführungsrichtlinien
Bestrafung von Vergnügungsreisen, 1942
Straftaten gegen die Altkleider- und Spinnstoffsammlung, u.a. Gnadenliste für zehn aufgrund der VO zum Schutze der Sammlung von Wintersachen zum Tode verurteilten Soldaten, 1942-1943
Maßnahmen gegen Plünderungen nach Luftangriffen, 1942
Lenkung der Strafrechtspflege, v.a. Ausführungen Roland Freislers, 1942
VO zum Schutz der Rüstungswirtschaft vom 21. März 1942 (RGBl. I, S. 165), u.a. Entwürfe und Durchführungsbestimmungen
Richtlinien zur VO zur weiteren Vereinfachung der Strafrechtspflege vom 13. Aug. 1942
Aufstellung von besonders zahlreichen kriegsbedingten Straftaten, 1942
Wiederaufnahme des Verfahrens nach einer Nichtigkeitsbeschwerde, 1942
Fälschungen und Verfälschungen von Bezugsberechtigungen.- Polizeiliche Maßnahmen, 1942
Auflagen bei der Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit bei Gnadenerweisen und im Privatklageverfahren.- Vorschläge der Parteikanzlei der NSDAP, 1942-1943
VO zur Bestrafung des Missbrauchs von Reichskreditkassenscheinen, 1942-1943
Stilllegung nicht kriegswichtiger Betriebe und Tätigkeiten, 1943
Bekämpfung kriegswirtschaftlicher Straftaten sowie Strafausstand im öffentlichen Interesse, (1940) 1943
Strafverfahren gegen Luftwaffenhelfer, 1943
Schutz des heimischen Volks- und Kulturguts (VO-Entwurf), 1943
VO zum Schutz des totalen Kriegseinsatzes des deutschen Volkes.- Entwurf, Beratungsergebnisse, Stellungnahmen, 1943
Einsatz der Bevölkerung für Aufgaben der Reichsverteidigung.- Führererlass vom 13. Jan. 1943.- Durchführungsrichtlinien
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ