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Die königliche Etats- oder Klosterkirche in
Stade
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 6 Die königliche Etats-Kirche in Stade
1651-1678
Enthält: - Vermerk des Superintendenten Michael Havemann wegen "Erforderung zur Einrichtung der königlichen Hofstaats-Kirche" (o.D., um 1651/52) - Memorial des Pastors Matthaeus Kippius an die Regierung vom 2. Mai 1664 wegen der Zeiten für die Mittwochspredigten und Freitags-Betstunden in der Etatskirche, mit nachfolgender Verfügung der Regierung an Kippius und seinen Kollegen Mag. Michael Ludwig vom 6. Mai 1664 - Gesuch des Pastors Kippius vom 29. März 1666 um Gewährung eines freien Deputats, mit nachfolgender Verfügung der Regierung - Allgemeine Nachrichten zur Etatskirche: Bericht des Regierungsrats Sven Straussberg, Inspektor der Etatskirche, an die Regierung vom 26. Mai 1676 über verschiedene die Kirche betreffende Punkte; Bericht des Pastors und Konsistorialrats Kippius vom 2. Mai 1676 über verschiedene die Etatskirche betreffende Punkte; Regierungsprotokoll dazu vom 27. Mai 1676; Nachrichten über die Besoldung des Schulmeisters der Soldatenkinder - Protokoll und Attestat der Regierung vom 8. Juli 1676 wegen Errichtung eines Lektors in der Kirche durch den Etatspräsidenten Schweder Dietrich Kleihe - Gesuch des Küsters Johannes von der Burg an die Regierung um Schutz wegen Kollektenforderung von Seiten der Stadt Stade (o.D.); Gesuche des Küsters an die braunschweig-lüneburgische Regierung in Stade vom 29. Januar 1677 um Bestallung und Gehalt; Gesuch des Küsters vom 30. Oktober 1677 um Zahlung seines rückständigen Gehalts (mit Anlage: Attestat Kippius' vom 2. Mai 1674 wegen der Dienstzeit des Küsters), mit nachfolgender Verfügung der braunschweig-lüneburgischen Regierung - Gesuch des Pastors Kippius an die braunschweig-lüneburgische Regierung vom 27. März 1677 um Zahlung seines Gehalts (mit Anlage: Verzeichnis der Bedienten und Kosten der Etatskirche); Verfügung und Verzeichnis der braunschweig-lüneburgischen Herzöge über die jährlichen Gehälter der Etatskirchen-Bedienten (o.D., 1677); Bestallungen vom 2. April 1677 für den Pastor Kippius, den Organisten Sebastian Lingius, den Präcentor, den Küster Johannes von der Burg, die Bälgetreter und den Uhrmacher Niclas Eckhoff (Entwürfe), auch Verfügung wegen Ausgaben für Brot und Wein zum Abendmahl
Enthält: - Gesuche des Organisten, auch Harfenisten, Sebastian Lingius an die braunschweig-lüneburgische Regierung bzw. Herzog Georg Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg vom 15. Mai, 22. August und 8. Oktober 1677 um Besichtigung der reparaturbedürftigen Orgel und bessere Besoldung, mit protokollierter Verfügung vom 11. Oktober 1677 - Klage des Küsters Johannes von der Burg gegen die Stadt Stade wegen Einquartierung, Kollektenerhebung und Pfändung: Gesuche des Küsters an die Regierung vom 30. November 1677 und 31. Januar 1678, Regierungsprotokoll vom 21. Dezember 1677 und Mandat an die Stadt Stade vom 1. Februar 1678, Gegenbericht von Bürgermeister und Rat der Stadt Stade vom 4. März 1678 (mit Anlage: Auszug aus der königlichen Resolution für Stade vom 18. Mai 1653), Mandat der Regierung an den Küster vom 18. März 1678 wegen Stellungnahme
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1653
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1653
Index-Gruppe: frei: GND:124383955:Havemann, Michael
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.