Zeitzeugengespräch mit Irmes Eberth (1926-2023), geführt von Matthias Klotz
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, DPE 57
DPE Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
13. Mai 2015, 2023
Enthält:
- Kindheit in der Cunibertstraße
- Schule: Seminarübungsschule ("Höhere Töchterschule") und Dalberg-Gymnasium
- Verhältnis zu den jüdischen Familien in den 1930er Jahren
- Judenhetze ab 1933
- Fliegerangriffe, Flucht in die Hauskeller
- Fliegerangriff im Bereich Freihofsplatz - Scharfeck, ein Turm des Schlosses brennt
- Kriegsende in Elsenfeld-Schippach
- Scherbeninsel
- Ankunft von 4000 "DPs" in der Grünewaldstraße, Verbringung in die Kasernen
- Besuch von zwei GIs in der Wohnung zum Klavierspielen
- Aufnahme einer polnischen Familie in der Wohnung
- Lehrerkurs 1945/46 im Dalberg-Gymnasium
- Heiratsanträge von verschiedenen Männern
- Kriegsverletzung ihres Ehemannes Alfred Eberth
- Wie es zu dem Namen "Irmes" kam
- Zeitungsartikel "Ein Yankee spielt Beethoven und Brahms in einem ramponierten deutschen Wohnzimmer", 1995
- Kindheit in der Cunibertstraße
- Schule: Seminarübungsschule ("Höhere Töchterschule") und Dalberg-Gymnasium
- Verhältnis zu den jüdischen Familien in den 1930er Jahren
- Judenhetze ab 1933
- Fliegerangriffe, Flucht in die Hauskeller
- Fliegerangriff im Bereich Freihofsplatz - Scharfeck, ein Turm des Schlosses brennt
- Kriegsende in Elsenfeld-Schippach
- Scherbeninsel
- Ankunft von 4000 "DPs" in der Grünewaldstraße, Verbringung in die Kasernen
- Besuch von zwei GIs in der Wohnung zum Klavierspielen
- Aufnahme einer polnischen Familie in der Wohnung
- Lehrerkurs 1945/46 im Dalberg-Gymnasium
- Heiratsanträge von verschiedenen Männern
- Kriegsverletzung ihres Ehemannes Alfred Eberth
- Wie es zu dem Namen "Irmes" kam
- Zeitungsartikel "Ein Yankee spielt Beethoven und Brahms in einem ramponierten deutschen Wohnzimmer", 1995
Archivale
Name: Eberth Irmes
Eberth Irmes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ