Karl Koudelka. geb. 23.2.1889 in Wiklek (heute Výkleky, Tschechien). Religionslehrer i. R.
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30071 Zuchthaus Zwickau, Nr. 7625A (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30071 Zuchthaus Zwickau
30071 Zuchthaus Zwickau >> 3 Gefangenenakten
1940
Enthält u. a.: Durchgangsgefangener vom KZ Dachau ins Sicherheitsamt (Hausgefängnis Prinz-Albrecht-Str.) Berlin.- Enthält auch: Durchgangsgefangene Andreas Osiecki von Erlangen nach Dzurdziuw Krs. Baligrod, Josef Sedlecki von Füssen ins KZ Sachsenhausen, Erich Lubnau vom KZ Flossenbürg nach Berlin-Moabit, Franz Krause von Neunburg vorm Wald nach Dresden, Michael Schneeberger von Nürnberg nach Dresden, Johann Bocek von Amberg nach Dresden, Gottlieb Möstel von München nach Berlin-Moabit, Gottlieb Doula von Bayreuth nach Berlin-Mobait, Josef Chorzewski von München nach Kattowitz, Julius König von Linz nach Zwickau, Peter Gumolka von Memmingen nach Myslowitz, Franz Gotschy von München nach Hoheneck, Maximilian Stoger von Amberg nach Berlin-Moabit, Franz Drda von Amberg nach Berlin-Moabit, Franz Kozel von Amberg nach Berlin-Moabit, Josef Strobich von Amberg nach Berlin-Moabit und Jaroslav Sykora von Amberg nach Berlin-Moabit.
Untersuchungsgefängnis Plauen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ