Korrespondenz des Gouverneurs Baron Henrik Horn mit dem Oberst Johann Anthon Elnberger, dem Feldmarschall Otto Wilhelm Graf von Königsmarck und dem Reichsrat Bengt Graf Oxenstierna
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Rep. 5a, Nr. 3414
Rep. 5a Fach 200 Nr. 99
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 18 Militaria >> 2.2 18 1 allgemein, auch Kriegssachen
1680-1683
Enthält: - Korrespondenz des dänischen Obersts Johann Anthon Elnberger, Kommandant in Wismar, mit Horn vom November 1680 wegen Räumung der Stadt Wismar und Übergabe der Festung an die schwedische Krone, mit beigefügtem Befehl des dänischen Königs Christian V. an Elnberger vom Oktober 1680 - Korrespondenz Horns mit Königsmarck vom Dezember 1680 bis Januar 1681 wegen Abmarschs des Bataillons des Barons Alexander Erskein nach Pommern, Fortsetzung der Werbungen des Generalmajors Bernhard Christian von Wangelin und des Oberstleutnants Baron Benedict von Bidal - Korrespondenz Horns mit Oxenstierna vom Januar 1681 wegen des nach Pommern marschierenden Erskein'schen Bataillons, Werbung für das Bidal'sche Bataillon und Komplettierung des Wangelin'schen Regiments auch: Regierungsmandat an den Gräfen Heinrich Schröder in Kehdingen, Freiburgischer Teil, vom März 1683 wegen Auszahlung der rückständigen, assignierten Gelder an Baron Erskein
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
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