Schenkungen an die Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 72
A 48 D Bü 072
A 51,I Bü 072
R 105 F 4 B 72
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz >> 1.1 Besitzungen der Grävenitz
1708-1735
Enthält:
Abschrift der Schenkung Gomaringens an die Grävenitz, 18. Juni 1708.
Abschrift der Schenkung Stettens an die Grävenitz, November 1712.
Protokolle über die Schenkungen von Sontheim, Brenz, Stetten, Welzheim und Freudental, 1726 bis 1729.
Zustimmungen des Erbprinzen Friedrich Ludwig zur Schenkung Stettens an die Grävenitz, 10. September 1713.
Zustimmung der Agnaten zur Schenkung Stettens an die Grävenitz, 19. März 1713.
Notariariatsinstrument über die Beschwerde der Grävenitz gegen die herzogliche Inbesitznahme von Stetten, 6. Juni 1733.
Herzogliches Dekret wegen der Expektanz der Grävenitz auf die Grafschaft Eberstein, 5. Mai 1712.
Notariatsinstrument über den Übergang von Schloss und Dorf Brenz an die Grävenitz, 12. bis 14. Juli 1727 (gebunden, 55 Blatt).
Schriftwechsel, Regierungsratsgutachten und anderes zu den Schenkungen.
Abschrift der Schenkung Gomaringens an die Grävenitz, 18. Juni 1708.
Abschrift der Schenkung Stettens an die Grävenitz, November 1712.
Protokolle über die Schenkungen von Sontheim, Brenz, Stetten, Welzheim und Freudental, 1726 bis 1729.
Zustimmungen des Erbprinzen Friedrich Ludwig zur Schenkung Stettens an die Grävenitz, 10. September 1713.
Zustimmung der Agnaten zur Schenkung Stettens an die Grävenitz, 19. März 1713.
Notariariatsinstrument über die Beschwerde der Grävenitz gegen die herzogliche Inbesitznahme von Stetten, 6. Juni 1733.
Herzogliches Dekret wegen der Expektanz der Grävenitz auf die Grafschaft Eberstein, 5. Mai 1712.
Notariatsinstrument über den Übergang von Schloss und Dorf Brenz an die Grävenitz, 12. bis 14. Juli 1727 (gebunden, 55 Blatt).
Schriftwechsel, Regierungsratsgutachten und anderes zu den Schenkungen.
5 cm
Archivale
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH
Eberstein = Schloss Eberstein : Obertsrot, Gernsbach RA
Freudental LB
Gochsheim : Kraichtal KA
Gomaringen TÜ
Sontheim an der Brenz HDH
Stetten : Kernen im Remstal WN
Welzheim WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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