Zurückgenommene oder ungültig erklärte Mutungen, Bd. 8
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-518 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1904 - 1908
Enthält: Mutungen Reinhold, Clara, Clara I, Hertha, Gertrud I u. III in Ober- und Mittelsohland sowie Gertrud II und Reichard I in Sohland durch Reinhold R. Richter aus Warnsdorf.- Mutung bei Großhennersdorf durch Gustav Adolph Robert Spiegler, daselbst.- Mutung bei Grünhain durch Karl Emil Nestler, daselbst.- Grundbuchauszüge der Pfarrwiedemuth Sohland, Wendisch-, Mittel-, Nieder- u. Obersohland.- Schurffeld von Richard Keil aus Eisleben.- Mutung Erhardt August Scheidt am Schneckenstein durch die Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau.- Keil bei Winselburg durch Otto R. Keil aus Berlin.- Lischen bei Steindöbra durch Viktor Schneider aus Klingenthal.- Tiefer Christbescherung Stolln bei Brunndöbra durch das Wasserleitungs-Konsortium Brunndöbra.- Radiummutungen Ruth-Esther und Gottlobe durch Johannes August Schlenzig aus Klingenthal.-Mutung auf Schwerspat bei Pöhl durch Paul Kießling aus Dresden.- Mutung in Crottendorf durch Adolf Böhm aus Kirchberg.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.- Flurkartenausschnitt Sohland mit Mutung Hertha.- Klingenthaler Zeitung Nr. 207/1907.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.- Flurkartenausschnitt Sohland mit Mutung Hertha.- Klingenthaler Zeitung Nr. 207/1907.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
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