Verträge über religiöse Kindererziehung bei gemischtkonfessionellen Eheschließungen
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Rep. 60 Erlangen-Büchenbach, 14
Rep. 60 Erlangen-Büchenbach Pfarrarchiv Erlangen-Büchenbach
Pfarrarchiv Erlangen-Büchenbach >> 05 Gottesdienst und Seelsorge >> 05.06 Sakramentenspendung >> 05.06.05 Ehe
1897 - 1921
Enthält:
Eheverträge;
Verträge über die religiöse Kindererziehung folgender Personen:
Johann Tratz und Margaretha Mayer aus Büchenbach 1897;
Georg Wein und Margaretha Elisabetha Fink aus Büchenbach 1900;
Georg Roth und Elisabetha Mehring aus Stäudach 1901;
Emil Schmidt Forstgehilfe aus Kosbach und Babette Gagel Bierbrauerstochter aus Marktzeuln 1902;
Konrad Ackermann und Anna Frank aus Büchenbach 1903;
Johann Nägel und Ernestine Otto aus Alterlangen 1903;
Johann Georg Tratz aus Biengarten und Therese Merkel aus Alterlangen 1905;
Leonhard Lober aus Erlangen und Maria Schmeißer aus Büchenbach 1906;
Michael Beyer und Elisabetha Beyer geborene Wein aus Neumühle 1908;
Nikolaus Gechter und Elisabetha Lager aus Büchenbach 1909;
Paul Rahm und Sophie Schmeißer aus Büchenbach 1909;
Johann Fischer und Barbara Fehn aus Alterlangen 1911;
Johann Dennelöhr aus Kosbach und Margaretha Stamm aus Bruck 1913;
Konrad Zink aus Frauenaurach und Margareta Fischer aus Weißenohe 1913;
Johann Lehmeier und Kunigunda Müller aus Alterlangen 1916;
Karl Nein und Maria Margaretha Wunder aus Büchenbach 1918;
Philipp Wendler aus Bruck und Elisabetha Nein aus Büchenbach 1919;
Michael Schreyer aus Büchenbach und Katharina Wölfer aus Erlangen 1920;
Andreas Marthol aus Erlangen und Marie Schmeißer aus Büchenbach 1921
Eheverträge;
Verträge über die religiöse Kindererziehung folgender Personen:
Johann Tratz und Margaretha Mayer aus Büchenbach 1897;
Georg Wein und Margaretha Elisabetha Fink aus Büchenbach 1900;
Georg Roth und Elisabetha Mehring aus Stäudach 1901;
Emil Schmidt Forstgehilfe aus Kosbach und Babette Gagel Bierbrauerstochter aus Marktzeuln 1902;
Konrad Ackermann und Anna Frank aus Büchenbach 1903;
Johann Nägel und Ernestine Otto aus Alterlangen 1903;
Johann Georg Tratz aus Biengarten und Therese Merkel aus Alterlangen 1905;
Leonhard Lober aus Erlangen und Maria Schmeißer aus Büchenbach 1906;
Michael Beyer und Elisabetha Beyer geborene Wein aus Neumühle 1908;
Nikolaus Gechter und Elisabetha Lager aus Büchenbach 1909;
Paul Rahm und Sophie Schmeißer aus Büchenbach 1909;
Johann Fischer und Barbara Fehn aus Alterlangen 1911;
Johann Dennelöhr aus Kosbach und Margaretha Stamm aus Bruck 1913;
Konrad Zink aus Frauenaurach und Margareta Fischer aus Weißenohe 1913;
Johann Lehmeier und Kunigunda Müller aus Alterlangen 1916;
Karl Nein und Maria Margaretha Wunder aus Büchenbach 1918;
Philipp Wendler aus Bruck und Elisabetha Nein aus Büchenbach 1919;
Michael Schreyer aus Büchenbach und Katharina Wölfer aus Erlangen 1920;
Andreas Marthol aus Erlangen und Marie Schmeißer aus Büchenbach 1921
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ