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Carl Löwig an Karl Weltzien

Verzeichnungsstufe:
Archivale
Archivaliensignatur:
KIT-Archiv, 27072 / 289
Kontext:
27072 Nachlass Karl Weltzien >> 1 Korrespondenzstücke in der alphabetischen Folge der Absender >> 1.94 Löwig, Carl (*1803, +1890)
Laufzeit:
1853 Januar 2, Zürich
Enthältvermerke:
Enthält: (1r) Löwig übernimmt bis Ostern den Breslauer Lehrstuhl für Chemie. Jüngste Vorkommnisse in Zürich förderten den Entschluss. Löwig hofft, es in Breslau länger auszuhalten als (Robert Wilhelm) Bunsen, dem er für den Aufbau des Laboratoriums dankbar ist. Weltzien soll Löwig Informationen über das Laboratorium beschaffen. Löwigs Berufungsbedingungen sind günstig. Für das Laboratorium erhält er 1600 tl im Jahr. (1v) Weltzien wird die Arbeit Löwigs über "Bromäthyle" erhalten haben. Er soll seine Meinung darüber mitteilen. Zurzeit arbeitet Löwig mit "Bleiäthylen". Löwig hat das Radikal "Pb[tief]2Cl[tief]3" hergestellt. (Hans) Landolt hat Verbindungen von "Arsenik mit Aethyl" erzeugt. Löwig nennt die Formeln der Radikale, "die sämmtlich in einander übergehen". Löwigs werden Zürich Anfang März verlassen und sich zehn bis vierzehn Tage in Mannheim und Heidelberg aufhalten. Weltzien wird einen Abschiedsbesuch erhalten. P.S. Löwig bestellt Grüße an (Friedrich/Wilhelm?) Eisenlohr, (Ferdinand) Redtenbacher und (Hermann) Zollikofer. Poststempel, Siegelabdruck auf Lack
Umfang:
2 Blatt
Archivalientyp:
Handschriften
Indexbegriffe Ort:
Breslau (Wroclaw)/PL
Wroclaw (Breslau)/PL
Zürich/CH
Mannheim/DE
Heidelberg/DE
Digitalisat im Angebot des Archivs:
kein Digitalisat verfügbar
Bestand:
27072 Nachlass Karl Weltzien