Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland - Berlin 1958
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C 0100 / 457
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1958
Enthält: Drucksachen: "Entschließung der Synode der Evangelischen Kirche der Union vom 6. Dezember 1957 'Warnung vor dem Mißbrauch der Macht des Menschen im technischen Zeitalter'"; "Beschluß der 3. Vollversammlung des Luth. Weltbundes in Minneapolis. Vom August 1957"; "Der Appell der Ökumene an die Atommächte"; "Hat die Kirche zur Atomgefahr geschwiegen?" (Oberkirchenrat Dr. Grauheding); "Kundgebung der Bischofskonferenz der VEKLD [Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands] zur Atomdebatte. Vom 22. Mai 1957"; Handschriftliche Notizen zu Beiträgen anderer Teilnehmer [teilweise in Kurzschrift]; Liste "Gäste und Referenten"; "Verzeichnis der Mitglieder der Synode (...)"; Vorlagen der Ausschüsse, Beschlussanträge; Typoskript "Grußwort" (Kenichiro Sumita); Drucksachen: "Rechenschaftsbericht des Rates (...)"; "Tätigkeitsbericht der Kirchenkanzlei"; [Moritz?] Mitzenheim an O. [Otto] Grotewohl (Abschrift): Schutz der Glaubensfreiheit in der DDR; Typoskripte: Eröffnungspredigt u. Referate
1 Fasz.
Sachakte
Steno
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ