Lehrauftrag an der Universität 1932 - 1939; Errichtung eines Kommunalwissenschaftlichen Forschungsinstituts der Uni Münster 1938
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NL Sperlich, 082
Nr. 31
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Münster
1932 - 1939
Darin: Satzung und Benutzungsordnung des Kommunalwissenschaftlichen Institutes der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster von 1938 - Gemeindeverfassungsgesetz vom 15.12.1933 (Preußische Gesetzsammlung 78, 1933) - Zeitschrift für deutsche Kommunalpolitik "Der Gemeindetag" 27 (1933); 15.08.1933 - Ministerial-Blatt für die Preußische Innere Verwaltung v. 27.12.1933
Enthält: - Zeitungsberichte zur Eröffnung eines kommunalwissenschaftlichen Institutes in Münster - Befehl zur Ausführung des Hitler-Grußes in der WWU - Kündigung des Lehrauftrages für Sperlich an der WWU durch den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (21.04.1939) - Manuskript der Antrittsvorlesung zum Lehrauftrag Sperlichs an der WWU 1932 - zahlreiche Glückwunschschreiben an Sperlich zur Übernahme seines Lehrauftrages im Januar 1932 - Übertragung eines Lehrauftrages für Kommunalrecht an der WWU Münster durch das Preußische Wissenschaftsministerium vom 25.01.1932 - Satzungstext des kommunalwissenschaftlichen Inistutes mit handschriftlichen Eintragungen Sperlichs zur neuen Deutschen Gemeindeordnung 1935 - Schriftwechsel zwischen dem Privatdozenten Sperlich und dem Rektorat der WWU - Fragebogen zur Umsetzung des Beamtengesetzes vom 7.04.1933 - Verschiedenes zum Akademischen Leben an der WWU zwischen 1933-1939
Enthält: - Zeitungsberichte zur Eröffnung eines kommunalwissenschaftlichen Institutes in Münster - Befehl zur Ausführung des Hitler-Grußes in der WWU - Kündigung des Lehrauftrages für Sperlich an der WWU durch den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (21.04.1939) - Manuskript der Antrittsvorlesung zum Lehrauftrag Sperlichs an der WWU 1932 - zahlreiche Glückwunschschreiben an Sperlich zur Übernahme seines Lehrauftrages im Januar 1932 - Übertragung eines Lehrauftrages für Kommunalrecht an der WWU Münster durch das Preußische Wissenschaftsministerium vom 25.01.1932 - Satzungstext des kommunalwissenschaftlichen Inistutes mit handschriftlichen Eintragungen Sperlichs zur neuen Deutschen Gemeindeordnung 1935 - Schriftwechsel zwischen dem Privatdozenten Sperlich und dem Rektorat der WWU - Fragebogen zur Umsetzung des Beamtengesetzes vom 7.04.1933 - Verschiedenes zum Akademischen Leben an der WWU zwischen 1933-1939
Archivale
Verweis: Vgl. auch die zugehörige Mappe in der "Sondersammlung zum Nachlass Sperlich: Karton A"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)