Flaschenträger, Bonifaz
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1678
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1936-1954 (m. Unterbrechungen)
Enthält u.a.: Vertrag über die Bearbeitung der Abschnitte "Sterine, Gallensäuren und Verwandte" für das von Flaschenträger herausgebene Lehrbuch der Physiologischen Chemie zwischen der Verlagsbuchhandlung Julius Springer sowie Butenandt und Gerhard Schramm (1936).- Bearbeitung weiterer Abschnitte/Themen für Flaschenträgers Neuauflagen dieses Lehrbuchs.- Entlassung Flaschenträgers in Zürich und Berufung nach Alexandria (1945).- Wissenschaftliche Zusammenarbeit (Pheromone).- Hans Nothdurft.- Gastaufenthalt El Sayed Amins am MPI für Biochemie.
Sachakte
Bergold, Gernot H.
Zervas
Beutler, Ruth
Druckrey, Hermann
Flaschenträger, Bonifaz
Graßmann, Wolfgang
Inhoffen, Hans Herloff
Klenk, Ernst
Knoop, Franz
Lehnartz, Emil
Lynen, Feodor
Amin, El Sayed
Melchers, Georg
Nothdurft, Hans
Rosbaud, Paul
Schramm, Gerhard
Bernhard, Karl
Verlagsbuchhandlung Julius Springer
Universität Zürich
Universität Alexandria
Technische Hochschule Danzig
MPI für Biochemie
Lehrbuch der Physiologischen Chemie
KWI für Biochemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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