Allgemeine Korrespondenzen 1991-1993
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5WV 032 Vereinigung ev. berufstätiger Frauen e.V., 5WV 032 (Vereinigung ev. berufstätiger Frauen e.V.), 42
5WV 032 Vereinigung ev. berufstätiger Frauen e.V. Vereinigung ev. berufstätiger Frauen e.V.
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1991-1993
Darin: Todesanzeige von Hans Paul Köhler vom Juli 1992; Todesanzeige von Esther Lenz von September 1992; Todesanzeige von Hilde Krawiec von November 1992; Todesanzeige von Ernst Gremse von Dezember 1992; Todesanzeige von Emmi Klein von Januar 1993
Enthält: u.a. : Postkarten an Frau Sobek; Todesanzeige von Günter Hellbeck vom Juli 1993; Schreiben des Diakonischen Werkes der evangelischen Kirche im Rheinland über die Prüfung der zweckentsprechenden Verwendung öffentlicher Mittel und anderer Zuwendungen; Brief von Maria Leidorf an Hannelore Sobek über ihre neue Stelle in der Krankenhausseelsorge in Bad Schwalbach; Spenden zum Tod von Gabriele Jahn; Anfragen und Rückmeldungen zu Publikationen der Vereinigung evangelischer berufstätiger Frauen e.V.; persönliche Anschreiben an Hannelore Sobek
Enthält: u.a. : Postkarten an Frau Sobek; Todesanzeige von Günter Hellbeck vom Juli 1993; Schreiben des Diakonischen Werkes der evangelischen Kirche im Rheinland über die Prüfung der zweckentsprechenden Verwendung öffentlicher Mittel und anderer Zuwendungen; Brief von Maria Leidorf an Hannelore Sobek über ihre neue Stelle in der Krankenhausseelsorge in Bad Schwalbach; Spenden zum Tod von Gabriele Jahn; Anfragen und Rückmeldungen zu Publikationen der Vereinigung evangelischer berufstätiger Frauen e.V.; persönliche Anschreiben an Hannelore Sobek
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ