Der Amtmann und Klosterverwalter zu Alpirsbach, Tobias Albrecht Mez, und der Forstrenovator zu Freudenstadt, Johann Michael Lauppe, geben dem Hanß Michael Kübler zu Loßburg ein Bannrecht.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {U 177 = H 102/2 Bd. 44 und 45 Bl. 301v, Bd. 54 Bl. 165v}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach
Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach >> 2. Urkundenabschriften
1722 Juni 5
Urkunden
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Mit fürstlichem Siegel ratifiziert durch die fürstliche Ökonomiekommission zu Stuttgart am 4. Februar 1723 (H 102/2 Bd. 44 Bl. 304v).
Vermerke: Original nicht vorhanden (A 470, 343, 344)
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Mit fürstlichem Siegel ratifiziert durch die fürstliche Ökonomiekommission zu Stuttgart am 4. Februar 1723 (H 102/2 Bd. 44 Bl. 304v).
Vermerke: Original nicht vorhanden (A 470, 343, 344)
Alpirsbach FDS; Klosterverwaltung
Freudenstadt FDS
Loßburg FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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