Bebauungs- und Fluchtlinienpläne
Vollständigen Titel anzeigen
D 06. 01.4
D 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Bauverwaltung und Bauaufsicht
1898-1935
Enthält: ··Erstellung von Bebauungs- und Fluchtlinienpläne für einzelne Straßenabschnitte der Bürgermeisterei Fraulautern
·Festlegung und Erschließung von Bauplätzen
·Sitzungsprotokolle der Finanz- und Baukommission des Gemeinderats Fraulautern
·Bauanträge, auch Anträge einzelner Bauträger auf Abweichungen bei ihrem Bauvorhaben
·Auszüge aus dem Flurbuch der Gemeinde Fraulautern
·Bauzeichnung zur Errichtung einer Werkstatt für Herrn Peter Ney-Fontaine in der Kirchhofstraße zu Fraulautern (Grundriss und Seitenansicht 1:100, Lageplan 1:625), 1925
·Festlegung und Erschließung von Bauplätzen
·Sitzungsprotokolle der Finanz- und Baukommission des Gemeinderats Fraulautern
·Bauanträge, auch Anträge einzelner Bauträger auf Abweichungen bei ihrem Bauvorhaben
·Auszüge aus dem Flurbuch der Gemeinde Fraulautern
·Bauzeichnung zur Errichtung einer Werkstatt für Herrn Peter Ney-Fontaine in der Kirchhofstraße zu Fraulautern (Grundriss und Seitenansicht 1:100, Lageplan 1:625), 1925
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Gemeindebauamt Fraulautern
Katasteramt Fraulautern (Königlich Preußisches Katasteramt Fraulautern)
4,5 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Mathieu, Nikolaus , Stuhlfabrikant
Rupp, Johann
Ney , Peter , Fabrikant Fraulautern
Zapp, Gemeindebaumeister Fraulautern
Fraulautern
Hülzweiler
Bauantrag
Bauverwaltung
Fluchtlinienplan
Bebauungsplan
Kataster
Flurkarte
Grundbuch
Kreisvermessungsamt Saarlouis
Stuhlfabrik Nikolaus Mathieu (Fraulautern a. d. Saar) (1878-)
Peter Ney (Glas-Grabplatten-, Firmenschilder- und Spiegelfabrik Peter Ney Fraulautern-Saar
Lageplan
Bauzeichnung
Grundriss
Nikolaus Hanus (Hoch-, Tief- und Eisenbetonbau, Fraulautern
Gemeinderat Fraulautern
Protokoll
Ratsprotokoll
Anton Becker, Verzinkerei (Fraulautern)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ