Immediateingabe des Generalkonsuls Ladé, der Bürgermeister, Gemeindevorsteher und Anwohner von Eltville, Erbach, Hattenheim, Oestrich, Mittelheim, Winkel, Johannisberg, Geisenheim, Eibingen und Rüdesheim gegen die Abdämmung, Einengung und Zubauung des Rheins von Biebrich bis Rüdesheim sowie die dadurch beginnenden Versandungen und Versumpfungen des Rheins
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Immediateingabe des Generalkonsuls Ladé, der Bürgermeister, Gemeindevorsteher und Anwohner von Eltville, Erbach, Hattenheim, Oestrich, Mittelheim, Winkel, Johannisberg, Geisenheim, Eibingen und Rüdesheim gegen die Abdämmung, Einengung und Zubauung des Rheins von Biebrich bis Rüdesheim sowie die dadurch beginnenden Versandungen und Versumpfungen des Rheins
I. HA Rep. 93 B, Nr. 5278
I. HA Rep. 93 B Ministerium der öffentlichen Arbeiten
Ministerium der öffentlichen Arbeiten >> 04 Wasserbau >> 04.03 Berlin und Provinzen >> 04.03.04 Hessen-Nassau
1867-1868
Enthält u.a.:
- Gutachten der Steuerleute, Schiffer, Hafenmeister, Floßbesitzer, Floßmeister und Schiffskapitäne im Rheingau
- Thematische Karte mit Gegenprojekt, handgezeichnet, kol. 1:5.000.
- Gutachten der Steuerleute, Schiffer, Hafenmeister, Floßbesitzer, Floßmeister und Schiffskapitäne im Rheingau
- Thematische Karte mit Gegenprojekt, handgezeichnet, kol. 1:5.000.
Archivale
Verweis: Rhein-Buhnen bei Geisenheim, kol. Hz. 1:5.000
siehe: XI. HA Allgemeine Kartensammlung, F 53593
Vermessung und Kartierung der Weser, 1883-1905
siehe: Wasserbau Provinz Hannover, Nr. 4034
Regulierung des Rheinstromes zwischen Bingen und St. Goar, 1897
siehe: Wasserbau Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Nr. 5313
siehe: XI. HA Allgemeine Kartensammlung, F 53593
Vermessung und Kartierung der Weser, 1883-1905
siehe: Wasserbau Provinz Hannover, Nr. 4034
Regulierung des Rheinstromes zwischen Bingen und St. Goar, 1897
siehe: Wasserbau Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Nr. 5313
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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