Ehevertrag zwischen dem Grafen Johann von Ostfriesland und seiner Nichte der Gräfin Sabine Catharine von Ostfriesland und Rietberg. Besiegelt und unterschrieben ist die Urkunde abgesehen von den Contrahenten von dem Grafen Enno von Ostfriesland (zugleich für seine Tochter Agnes), dem Erzbischof Ernst von Cöln, Bischof zu Lüttich und Hildesheim und Administrator der Stifter Münster und Freising, Bischof Dietrich von Paderborn, Graf Gustav von Ostfriesland, dem Abte Leonhard Ruben von Abdinghof und dem Domherrn Sixtus von Liaukema zu Osnabrück.
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Ehevertrag zwischen dem Grafen Johann von Ostfriesland und seiner Nichte der Gräfin Sabine Catharine von Ostfriesland und Rietberg. Besiegelt und unterschrieben ist die Urkunde abgesehen von den Contrahenten von dem Grafen Enno von Ostfriesland (zugleich für seine Tochter Agnes), dem Erzbischof Ernst von Cöln, Bischof zu Lüttich und Hildesheim und Administrator der Stifter Münster und Freising, Bischof Dietrich von Paderborn, Graf Gustav von Ostfriesland, dem Abte Leonhard Ruben von Abdinghof und dem Domherrn Sixtus von Liaukema zu Osnabrück.
E 301u, 865
E 301u Grafschaft Rietberg - Urkunden
Grafschaft Rietberg - Urkunden >> 13. 1601 bis 1625
1601 März 03
Urkunde
beiliegend eine gleichzeitige Abschrift der Urkunde, die so stark beschädigt ist, daß sie größtenteils nicht mehr zu lesen ist. Ein Transsumpt findet sich in der Urk. v. 28. Febr. 1602 (siehe dort)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.5. Weitere weltliche Territorien (E) (Tektonik)
- 1.5.4. Grafschaft Rietberg (Tektonik)
- Grafschaft Rietberg (Tektonik)
- Grafschaft Rietberg / Urkunden (Bestand)
- 13. 1601 bis 1625 (Gliederung)