Florentius gen. von Gran und Helwich seine Ehefrau mit ihren Erben Ernst, Florentius und Salome bekunden, dass sie auf alle Anforderung gegen Erns...
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Urk. 27, 75
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1275-1299
1277 März 23
Ausf., Perg., das jetzt fehlende Siegel hing ab.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1277 X. Kal. Aprilis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Florentius gen. von Gran und Helwich seine Ehefrau mit ihren Erben Ernst, Florentius und Salome bekunden, dass sie auf alle Anforderung gegen Ernst von Hasungen wegen einer Hube in Todtenhausen (Thodenhusen) freiwillig um 20 schwere Schillinge verzichtet haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: C. v. Schützeberg (Scutzeberg) Ratsmeister, H. von Ritte, Th. Colonus, Herbold, Goswin Lorifex, H. Molendinarius, H. gen. Elegast, Wobele Sutor, Heidolf, Dietr. von Balehorn, Giselbert, Reimbold, Albert v. Hasungen, rodenger von Lohre (Lare), Hartmud und Ditmar Brüder von Istha (Histe), Ratsleute und Bürger zu Wolfhagen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Wolfhagen.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Florentius gen. von Gran und Helwich seine Ehefrau mit ihren Erben Ernst, Florentius und Salome bekunden, dass sie auf alle Anforderung gegen Ernst von Hasungen wegen einer Hube in Todtenhausen (Thodenhusen) freiwillig um 20 schwere Schillinge verzichtet haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: C. v. Schützeberg (Scutzeberg) Ratsmeister, H. von Ritte, Th. Colonus, Herbold, Goswin Lorifex, H. Molendinarius, H. gen. Elegast, Wobele Sutor, Heidolf, Dietr. von Balehorn, Giselbert, Reimbold, Albert v. Hasungen, rodenger von Lohre (Lare), Hartmud und Ditmar Brüder von Istha (Histe), Ratsleute und Bürger zu Wolfhagen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Wolfhagen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ