Korrespondenz des Bundesvorstandes des FDGB mit der IG Chemie
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BArch DY 38/1809
DY 38/496,
DY 38/502
DY 38/518
DY 38/554
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Anleitung durch den Bundesvorstand des FDGB
1971
Enthält u.a.:
Korrespondenz mit Herbert Warnke, Rolf Berger, Wolfgang Beyreuther, Heinz Neukrantz, Horst Heintze, Johanna Töpfer, Günter Thude, Büro des Präsidiums, Empfehlungen des Staatlichen Amtes für Arbeit und Löhne zur Regelung von arbeitsrechtlichen Fragen bei Strombeschränkungen, Direktive des Sekretariats des ZK der SED und des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Sicherung der Energieversorgung sowie zur Erfüllung der Transportaufgaben, Vorlage über die Ergebnisse der XIII. Z MMM 1970, Informationen über Maßnahmen und Leistungen der freiwilligen Zusatzrentenversicherung, Bericht über Ergebnisse der Konferenz über Wissenschaftliche Arbeitsorganisation, Argumentation zur Einführung einer freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates, Teilprognose zur Gestaltung des einheitlichen gewerkschaftlichen Informationssystems, Bericht über die 13. Arbeiterfestspiele im Bezirk Leipzig, Ergebnisse der Planerfüllung bei Arbeitsschutzmitteln, Verlauf und Ergebnisse der Tarifauseinandersetzungen im Bereich der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB, Information des ZV der IG Chemie über die Tätigkeit in der Arbeitsgruppe des Ministers für Chemische Industrie zum Plan 1972, Stellungnahme des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB zum Volkswirtschaftsplan 1972, Protokolle der zeitweiligen zentralen Arbeitsgruppe zur Nutzung von 3 Interhotels zu gewerkschaftlichen Urlaubsreisen und Verzeichnisse von Betrieben für die Vergabe von Reisen in Interhotels, Sammlungsplan des Museums für deutsche Geschichte für die Ausstellung : Geschichte der DDR
Korrespondenz mit Herbert Warnke, Rolf Berger, Wolfgang Beyreuther, Heinz Neukrantz, Horst Heintze, Johanna Töpfer, Günter Thude, Büro des Präsidiums, Empfehlungen des Staatlichen Amtes für Arbeit und Löhne zur Regelung von arbeitsrechtlichen Fragen bei Strombeschränkungen, Direktive des Sekretariats des ZK der SED und des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Sicherung der Energieversorgung sowie zur Erfüllung der Transportaufgaben, Vorlage über die Ergebnisse der XIII. Z MMM 1970, Informationen über Maßnahmen und Leistungen der freiwilligen Zusatzrentenversicherung, Bericht über Ergebnisse der Konferenz über Wissenschaftliche Arbeitsorganisation, Argumentation zur Einführung einer freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates, Teilprognose zur Gestaltung des einheitlichen gewerkschaftlichen Informationssystems, Bericht über die 13. Arbeiterfestspiele im Bezirk Leipzig, Ergebnisse der Planerfüllung bei Arbeitsschutzmitteln, Verlauf und Ergebnisse der Tarifauseinandersetzungen im Bereich der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB, Information des ZV der IG Chemie über die Tätigkeit in der Arbeitsgruppe des Ministers für Chemische Industrie zum Plan 1972, Stellungnahme des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB zum Volkswirtschaftsplan 1972, Protokolle der zeitweiligen zentralen Arbeitsgruppe zur Nutzung von 3 Interhotels zu gewerkschaftlichen Urlaubsreisen und Verzeichnisse von Betrieben für die Vergabe von Reisen in Interhotels, Sammlungsplan des Museums für deutsche Geschichte für die Ausstellung : Geschichte der DDR
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
Hierarchie
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