VHS: Verschiedene Protokolle, Bilanzen, Statistiken, Jahresberichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 186
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 7. Unterlagen aus der Tätigkeit im VHS-Verband Baden-Württemberg und im Deutschen Volkshochschulverband
2000-2006
Enthält u.a.: Protokoll der Mitgliederversammlung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg in Schramberg am 7./8.07.2000, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll der Mitgliederversammlung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg am 3./4.07.2003 in Göppingen mit Anlagen, masch. Man. verschiedene Seitenzählungen; Protokoll der Mitgliederversammlung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg am 5./6.07.2002 in Lahr mit Anlagen, masch. Man. verschiedene Seitenzählungen; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 2.2.2006, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten vom 26.01.2006, masch. Man. 8 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 19.01.2006, masch. Man. 12 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt vom 21.11.2005, masch. Man. 16 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz Organisation und Verwaltung vom 14.11.2005, masch. Man. 7 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz V Arbeit - Beruf vom 27.10.2005, masch. Man. 5 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten vom 20.09.2005, masch. Man. 6 Seiten und Anlagen; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 18.07.2005, masch. Man. 7 Seiten; Rahmenvereinbarung über die Durchführung primärpräventiver Maßnahmen nach § 20 Abs. 1 SGB V zwischen dem Verband der Angestellten Krankenkasse Siegburg, dem AEV-Arbeiter Ersatzkassen-Verband Siegburg und dem Deutschen Volkshochschulverband Bonn, masch. Man. 6 Seiten mit Anlagen; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 12.07.2005, masch. Man. 9 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz V Arbeit - Beruf vom 24.04.2005, masch. Man. 14 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten vom 31.01.2005, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz Gesundheit vom 27.01.2005, masch. Man. 10 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 19.01.2005, masch. Man. 15 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt vom 18.01.2005, masch. Man. 7 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz V Arbeit - Beruf vom 10.11.2004, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz VI Organisation und Verwaltung vom 23.11.2004, masch. Man. 9 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten, masch. Man. 15 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt vom 14.09.2004, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 14.07.2004, masch. Man. 14 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 7.07.2004, masch. Man. 26 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 19.02.2004, masch. Man. mehrere Seitenzählungen; Protokoll Abteilungskonferenz II: Kultur - Gestalten vom 27.01.2004, masch. Man. 14 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 22.01.2004, masch. Man. 7 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt vom 10.02.2004, masch. Man. mehrere Seitenzählungen; Protokoll Abteilungskonferenz VI Organisation und Verwaltung vom 27.11.2003, masch. Man. 6 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt vom 30.09.2003, masch. Man. 17 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten vom 15.09.2003, masch. Man. 12 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 17.07.2003, masch. Man. 15 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 9.07.2003, masch. Man. 15 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz I Politik - Gesellschaft - Umwelt am 25.02.2003, masch. Man. 5 Seiten und Anlagen; Protokoll Abteilungskonferenz IV Sprachen vom 5.02.2003, masch. Man. 13 Seiten; Protokoll Abteilungskonferenz III Gesundheit vom 23.01.2003, masch. Man. 4 Seiten und 9 Anlagen; Protokoll Abteilungskonferenz II Kultur - Gestalten vom 21.01.2003; masch. Man. 9 Seiten; Ergebnisprotokoll der 12. Sitzung der Abteilungskonferenz VI Organisation und Verwaltung am 26.11.2002 in Leinfelden-Echterdingen, masch. Man. 9 Seiten und Anlagen; Haushaltsplan 2003/2004. Rechnungsergebnis 2003. Haushaltsansatz 2004, Stand 12.02.2004, masch. Man. verschiedene Seitenzählungen; Jahresbericht des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg 2002, Broschüre 36 Seiten; Die Volkshochschulen in Baden-Württemberg. Statistik 2002, masch. Man. 7 Seiten; Bilanz des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg zum 31.12.2002, Gewinn und Verlustrechnung, 2003; Haushaltsplan des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg, Stand 17.02.2003, masch. Man. ohne Seitenzählung; Mittelfristige Finanzplanung 2002/2006, Stand 17.02.2003, masch. Man. 3 Seiten; Volkshochschulen in Baden-Württemberg. Personelle Besetzung, Außenstellen, Unterrichtsleistung, Zuschüsse, Sachleistungen, Sachausgaben: Miete, Mietnebenkosten, eine Auflistung der Ergebnisse im Arbeitsjahr 1999, masch. Man. 9 Seiten
1 Bü
Archivale
2036-12-31
Angestellten-Krankenkasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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