Protokoll Nr. 104/50.- Sitzung am 28. April 1950: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55776
DY 30/J IV 2/3/104
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/104 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 87 Tagesordnungspunkte: 1. Delegation der Regierung der DDR zur Teilnahme am Tag der Befreiung in der CSR - 2. Ersatz des Genossen Abusch im Sekretariat des Präsidialrates des Kulturbundes - 3. Brief des Leiters der diplomatischen Mission der DDR im Prag - 4. Benennung eines Gesandten für Tirana - 5. Einladung des Präsidiums der Demokratischen Front Albaniens - 6. Angelegenheit Sczigalla - 7. Einsatz des Herrn Karl Grobbel, CDU, als Minister für Arbeit und Sozialfürsorge in der Landesregierung Brandenburg - 8. Einsatz des Genossen Friedrich Leutwein - 9. Nachfolger des Genossen Heinz Hoffmann als PK-Leiter der Volkspolizei - 10. Einsatz des Genossen Fritz Stude - 11. Einsatz des Prof. Dr. Hans Beyer - 12. Einsatz der Genossin Else Schneider - 13. Einsatz der Genossin Martha Gärtner als Mitarbeiter für die Chiffrierabteilung der diplomatischen Mission der DDR in Moskau - 14. Einsatz der Genossin Irma Moritz - 15. Einsatz des Genossen Anton Nosty - 16. Einsatz des Genossen Alfred Ribbschlaeger - 17. Einsatz des Genossen Ludwig Neubauer - 18. Einsatz des Genossen Fritz Wellnitz - 19. Einsatz des Genossen Maximilian Lazar - 20. Besetzung der Funktion des Leiters des Amtes für Warenkontrolle im Ministerium für Innerdeutschen Handel, Außenhandel und Materialversorgung - 21. Bestimmung des Beraters für die Kriegsverbrecher-Prozesse in Waldheim - 22. Referent für Kirchenfragen in der Abteilung Staatliche Verwaltung - 23. Verwendung des Genossen Emil Dusiska - 24. Angelegenheit des Genossen Richard Gyptner - 25. Durchführungsbestimmung zum Gesetz über Maßnahmen zur Erreichung der Friedenshektar-Erträge - 26. Verordnung zur Förderung und Pflege der Arbeitskräfte - 27. Unterzeichnung des Post- und Fernmeldeabkommens mit der Tschechoslowakischen Republik - 28. Tarifvertrag für das graphische Gewerbe in Berlin. (Volkseigene und gleichgestellte Betriebe) - 29. Änderung der Durchführungsverordnung über Berufskrankheiten vom 27. Dezember 1947 - 30. Veröffentlichung von polnischer Literatur - 31. Kommission für Geographiebücher - 32. Erhaltung der Vernichtungsanlagen in ehemaligen KZ's als Mahnmal - 33. Chefredakteur-Konferenz am 5. Mai - 34. Delegationen aus Westdeutschland, der Sowjetunion und den volksdemokratischen Ländern zur 750-Jahrfeier des volkseigenen Mansfelder Kupfer-Schiefer-Bergbaues am 2. und 3. September 1950 - 35. Delegation zur Teilnahme an der Pressewoche in Warschau von 6. - 8. Mai 1950 - 36. Tagung der Kammer der Technik in Erfurt am 24. und 25. Mai 1950 - 37. Einladung des Genossen Dr. Steiniger durch den Industrie-Club Düsseldorf - 38. Alben für Anschauungsmaterial zur Geschichte der KPdSU (B) - 39. Kundgebung des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 40. Fernschreiber-Verbindung zwischen Bukarest und Berlin - 41. Stellungnahme zu den Mai-Plakaten - 42. Termin für die Lehrgänge an den Landesparteischulen - 43. Thesen der Bildungsabende für Juni und Juli - 44. Entsendung einer VVN-Delegation nach Amsterdam zur Gründungskonferenz der Organisation VERENIGD VERTET 1940 - 1945 - 45. Durchführung von Maikundgebungen in Hannover vom 30. April - 2. Mai 1950 - 46. Durchführung von Maikundgebungen in Braunschweig vom 30. April - 2. Mai 1950 - 47. Durchführung von Maikundgebungen in Baden-Baden vom 28. April - 4. Mai 1950 - 48. Stipendienfonds und Stipendienkommission des Parteivorstandes - 49. Maßnahmen für die Arbeit von Auslandsdelegationen - 50. Studienordnung für das wirtschaftswissenschaftliche Studium
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/104 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 87 Tagesordnungspunkte: 1. Delegation der Regierung der DDR zur Teilnahme am Tag der Befreiung in der CSR - 2. Ersatz des Genossen Abusch im Sekretariat des Präsidialrates des Kulturbundes - 3. Brief des Leiters der diplomatischen Mission der DDR im Prag - 4. Benennung eines Gesandten für Tirana - 5. Einladung des Präsidiums der Demokratischen Front Albaniens - 6. Angelegenheit Sczigalla - 7. Einsatz des Herrn Karl Grobbel, CDU, als Minister für Arbeit und Sozialfürsorge in der Landesregierung Brandenburg - 8. Einsatz des Genossen Friedrich Leutwein - 9. Nachfolger des Genossen Heinz Hoffmann als PK-Leiter der Volkspolizei - 10. Einsatz des Genossen Fritz Stude - 11. Einsatz des Prof. Dr. Hans Beyer - 12. Einsatz der Genossin Else Schneider - 13. Einsatz der Genossin Martha Gärtner als Mitarbeiter für die Chiffrierabteilung der diplomatischen Mission der DDR in Moskau - 14. Einsatz der Genossin Irma Moritz - 15. Einsatz des Genossen Anton Nosty - 16. Einsatz des Genossen Alfred Ribbschlaeger - 17. Einsatz des Genossen Ludwig Neubauer - 18. Einsatz des Genossen Fritz Wellnitz - 19. Einsatz des Genossen Maximilian Lazar - 20. Besetzung der Funktion des Leiters des Amtes für Warenkontrolle im Ministerium für Innerdeutschen Handel, Außenhandel und Materialversorgung - 21. Bestimmung des Beraters für die Kriegsverbrecher-Prozesse in Waldheim - 22. Referent für Kirchenfragen in der Abteilung Staatliche Verwaltung - 23. Verwendung des Genossen Emil Dusiska - 24. Angelegenheit des Genossen Richard Gyptner - 25. Durchführungsbestimmung zum Gesetz über Maßnahmen zur Erreichung der Friedenshektar-Erträge - 26. Verordnung zur Förderung und Pflege der Arbeitskräfte - 27. Unterzeichnung des Post- und Fernmeldeabkommens mit der Tschechoslowakischen Republik - 28. Tarifvertrag für das graphische Gewerbe in Berlin. (Volkseigene und gleichgestellte Betriebe) - 29. Änderung der Durchführungsverordnung über Berufskrankheiten vom 27. Dezember 1947 - 30. Veröffentlichung von polnischer Literatur - 31. Kommission für Geographiebücher - 32. Erhaltung der Vernichtungsanlagen in ehemaligen KZ's als Mahnmal - 33. Chefredakteur-Konferenz am 5. Mai - 34. Delegationen aus Westdeutschland, der Sowjetunion und den volksdemokratischen Ländern zur 750-Jahrfeier des volkseigenen Mansfelder Kupfer-Schiefer-Bergbaues am 2. und 3. September 1950 - 35. Delegation zur Teilnahme an der Pressewoche in Warschau von 6. - 8. Mai 1950 - 36. Tagung der Kammer der Technik in Erfurt am 24. und 25. Mai 1950 - 37. Einladung des Genossen Dr. Steiniger durch den Industrie-Club Düsseldorf - 38. Alben für Anschauungsmaterial zur Geschichte der KPdSU (B) - 39. Kundgebung des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 40. Fernschreiber-Verbindung zwischen Bukarest und Berlin - 41. Stellungnahme zu den Mai-Plakaten - 42. Termin für die Lehrgänge an den Landesparteischulen - 43. Thesen der Bildungsabende für Juni und Juli - 44. Entsendung einer VVN-Delegation nach Amsterdam zur Gründungskonferenz der Organisation VERENIGD VERTET 1940 - 1945 - 45. Durchführung von Maikundgebungen in Hannover vom 30. April - 2. Mai 1950 - 46. Durchführung von Maikundgebungen in Braunschweig vom 30. April - 2. Mai 1950 - 47. Durchführung von Maikundgebungen in Baden-Baden vom 28. April - 4. Mai 1950 - 48. Stipendienfonds und Stipendienkommission des Parteivorstandes - 49. Maßnahmen für die Arbeit von Auslandsdelegationen - 50. Studienordnung für das wirtschaftswissenschaftliche Studium
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.0010, 12:02 MEZ
Hierarchie
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
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