Dachau-Korrespondenz
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 251
Best. 3.36 Nr. 251
sig3: Ordner 1 Bd. 2
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit zu bestimmten Schwerpunkten >> Dachau
1945 - 1954, 1967-1973
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zu Weihnachtssendungen ins KZ Dachau mit Oberkirchenrat Daumiller; zur Freilassung Wilms mit Presbyterium Mennighüffen, Ulrich Dähne 1945; zur Verhaftung Wilms mit Ernst Bröderhausen 1945; zu Dachau-Brüdern mit Erzbischof Lorenz Jaeger, Heinrich Ruhstrat, Schlingensiepen, Pfr. Theo Brasse 1946, Pfr. Kurt Willig, Friedrich Richter, Buttler 1947; zu P. Schecklies mit Wilhelmine Walzel, Hildegard Carstensen 1947; weitere Korrespondenz u.a. mit Wilhelm Niemöller, Anna Wilm 1945, Max Lackmann, Pfr. Barner, Paul Collmer 1946 - 1947, Reverend Wilson, Wilhelm Disselmeier 1946, Rolf Wirlitsch 1947 - 1948, Gusti Steil 1947 - 1948, P. Hermann Wilm 1948, Sup. Kluge 1949, Probst Heinrich Grüber 1951; Bericht aus Dachau v. P. Max Lackmann; Anschriften v. Kriegsgefangenen 1945; Dachau-Bericht u. "Die christl. Gemeinde in Dachau" v. Wilm
Darin: Hefte: Stimmen von Dachau (Nr. 12 1947, Nr. 1 - 4 1948, Nr. 9 1967, Nr. 12a 1973)
Darin: Hefte: Stimmen von Dachau (Nr. 12 1947, Nr. 1 - 4 1948, Nr. 9 1967, Nr. 12a 1973)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ