Erste Allchristliche Friedensversammlung Prag: Referate, Predigten, Presseartikel
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7NL 017 Pfarrer Bernhard Wiebel Pfarrer Bernhard Wiebel
Pfarrer Bernhard Wiebel >> Zwei Jahrzehnte Dienst in der Diakonissenanstalt Kaiserswerth (1951-1972) >> Christliche Friedenskonferenz >> Allchristliche Friedensversammlungen Prag
1961 (1962)
Enthält: u.a. Abschrift eines Artikels über Josef L. Hromádka, verfaßt von H. Gollwitzer, in: "Züricher Woche", 19.1.1962, 3 S.; Liste der Delegationen und Teilnehmer; "Hauptreferat", von Prof. Dr. J. L. Hromádka, 14.6.1961, 21 S., mit vielen hs. Vermerken und Unterstreichungen; "Verteidigung des Friedens als christliche Aufgabe", Bericht der Chinesischen Delegation (Bischof K.H. Ting), 6 S.; "Vom Kalten Krieg zum wirklichen Frieden", Ullmann ("Quäker, Großbritannien"), 6 S.; Predigt zur Eröffnung über Lk 2,14, 4 S., o.Verf.; "Im Frieden folgen wir Christus", Thesen des Korreferates der russ.-orth. Kirche, 17 S.; "Friede und die neuen Staaten", von Jacob Stephens, Accra, Ghana (Sup. der Methodist. Kirche), 8 S.; Predigt von Bischof K.H. Ting, Nanking, China, über Joh 21,15-17, ökumenischer Gottesdienst in der Bethlehemskapelle, 2 S.; Laienvotum der Allchristlichen Friedenskonferenz, 2 S.
Akten
Blatt 1-104
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
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