Missive an Grafen, Adel und Städte des Heiligen Römischen Reichs
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XX. HA, Ostpr. Fol., Nr. 26
B 143
XX. HA, Ostpr. Fol. Ostpreußische Folianten (Geheime Kanzlei der Oberratsstube etc.)
Ostpreußische Folianten (Geheime Kanzlei der Oberratsstube etc.) >> 01 Auswärtige Beziehungen >> 01.05 Missive an Grafen, Adel und Städte im römischen Reich
1526 - 1532
Enthält u. a.:
- Seite 33 - 34: Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz betreffend der Schulden von 2.000 Gulden (fl.) an die Brüder von Schlick, 24. Mai 1526
- Seite 34: Zahlung von Dienstgeld durch den Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz, 24. Mai 1526 (Reinkopie)
- Seite 40 - 41: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an [den Landeshauptmann von Böhmen] Adalbert al. Vojtech von Pernstein um schnellst mögliche Überlassung eines Hengstes durch den Vetter Pernsteins, Hevel an den Herzog, [28. / 29. September 1526]
- Seite 103 - 105: Herzog Albrecht von Preußen an den Rat Asmus Schönebeck betreffend die Bezahlung einer Schadenssumme, 08. Dezember 1527
- Seite 121 - 122: Dank des Herzog Albrecht von Preußen an den Herzog Johann [II.] von Oppeln für die beiden erbetenen englischen Hunde, 20. März 1528
- Seite 130 - 131: Herzog Albrecht von Preußen an den Rat Herzog Georgs von Sachsen und Hauptmann von Freyburg/Unstrut und Eckartsberg Christoph von Taubenheim betreffend den Konflikt zwischen dem Kurfürsten [Joachim I.] von Brandenburg und seiner Gemahlin [Kurfürstin Elisabeth] sowie Forderung von Dienstgeld für Christoph von Taubenheim an den Bürgermeister von Frankfurt / Oder, 26. April 1528
- Blatt 132 - 133: Herzog Albrecht von Preußen an die Brüder Grafen Hieronymus [II.], Heinrich [III.] und Lorenz von Schlick betreffend der Schulden von 2.000 Gulden (fl.), 11. Juni 1528
- Seite 133: Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz betreffend die Verzögerung bei der Bezahlung seiner Schulden an den von Könneritz, 11. Juni 1528.
- Seite 146 - 147: Herzog Albrecht von Preußen an den Grafen Wilhelm [IV.] von Henneberg [-Schleusingen] betreffend die Genesung Georg Ernst von Henneberg und dessen Rückkehr zu seinem Vater Graf Wilhelm von Henneberg, 12. Oktober 1528.
- Seite 33 - 34: Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz betreffend der Schulden von 2.000 Gulden (fl.) an die Brüder von Schlick, 24. Mai 1526
- Seite 34: Zahlung von Dienstgeld durch den Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz, 24. Mai 1526 (Reinkopie)
- Seite 40 - 41: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an [den Landeshauptmann von Böhmen] Adalbert al. Vojtech von Pernstein um schnellst mögliche Überlassung eines Hengstes durch den Vetter Pernsteins, Hevel an den Herzog, [28. / 29. September 1526]
- Seite 103 - 105: Herzog Albrecht von Preußen an den Rat Asmus Schönebeck betreffend die Bezahlung einer Schadenssumme, 08. Dezember 1527
- Seite 121 - 122: Dank des Herzog Albrecht von Preußen an den Herzog Johann [II.] von Oppeln für die beiden erbetenen englischen Hunde, 20. März 1528
- Seite 130 - 131: Herzog Albrecht von Preußen an den Rat Herzog Georgs von Sachsen und Hauptmann von Freyburg/Unstrut und Eckartsberg Christoph von Taubenheim betreffend den Konflikt zwischen dem Kurfürsten [Joachim I.] von Brandenburg und seiner Gemahlin [Kurfürstin Elisabeth] sowie Forderung von Dienstgeld für Christoph von Taubenheim an den Bürgermeister von Frankfurt / Oder, 26. April 1528
- Blatt 132 - 133: Herzog Albrecht von Preußen an die Brüder Grafen Hieronymus [II.], Heinrich [III.] und Lorenz von Schlick betreffend der Schulden von 2.000 Gulden (fl.), 11. Juni 1528
- Seite 133: Herzog Albrecht von Preußen an den Berghauptmann von Sankt Joachimsthal Heinrich von Könneritz betreffend die Verzögerung bei der Bezahlung seiner Schulden an den von Könneritz, 11. Juni 1528.
- Seite 146 - 147: Herzog Albrecht von Preußen an den Grafen Wilhelm [IV.] von Henneberg [-Schleusingen] betreffend die Genesung Georg Ernst von Henneberg und dessen Rückkehr zu seinem Vater Graf Wilhelm von Henneberg, 12. Oktober 1528.
Archivale
Alphabetisches Personenverzeichnis siehe Findbuch 175.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Das Herzogtum Preußen nach 1525 und das brandenburg-preußische Territorium nach 1618 (Tektonik)
- Ostpreußische Folianten (Geheime Kanzlei der Oberratsstube etc.) (Bestand)
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