Korrespondenz von Robert Petsch an Carl Enders
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TNL Enders, HHI.2010.1000.257
HHI.TNLENDERS Teilnachlass Carl Enders
Teilnachlass Carl Enders >> Archivalie – Korrespondenz
1914-1921
(Posen), den 24.4.1914: P. erwidert Enders Gratulation zu seiner Versetzung nach Posen mit einem Glückwunsch zu Enders Berufung nach Brüssel.
Liverpool, den 28.4.1914: P. versteht, dass Enders seine Berufung nach Brüssel noch einmal überdenken wolle. Er bittet um die neuesten Veröffentlichungen von Enders.
Heidelberg, den 22.7.1919: P. bittet um einen Abzug von Enders Homunkulus-Aufsatz; er wolle seine Tätigkeit in Hamburg mit einem "Faust"-Kolleg beginnen. "Sie haben nun in Dorpat ähnliches erlebt wie ich 2mal, in England und in Polen. Hoffentlich ohne Verluste!"
Heidelberg, den 11.8.1919: P. bedankt sich für die "freundliche Zusendung" und die "Glückwünsche aus Hamburg".
Hamburg, den 1.7.1920: P. bedankt sich für Enders "wertvolle Besprechung". Er teilt Enders mit, dass bisher nur Walter Teich zu "Dehmel als Dramatiker" eine Dissertation erarbeitete.
Hamburg, den 24.6.1921: P. bedankt sich "für das schmucke Reclambändchen" und stellt Enders eine Besprechung in der "Zeitschrift für Deutschkunde" in Aussicht.
aus: Horstmann, Christina: Die Literarhistorische Gesellschaft Bonn im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Dargestellt am Briefnachlaß von Carl Enders, Bonn, Bouvier, 1987
Liverpool, den 28.4.1914: P. versteht, dass Enders seine Berufung nach Brüssel noch einmal überdenken wolle. Er bittet um die neuesten Veröffentlichungen von Enders.
Heidelberg, den 22.7.1919: P. bittet um einen Abzug von Enders Homunkulus-Aufsatz; er wolle seine Tätigkeit in Hamburg mit einem "Faust"-Kolleg beginnen. "Sie haben nun in Dorpat ähnliches erlebt wie ich 2mal, in England und in Polen. Hoffentlich ohne Verluste!"
Heidelberg, den 11.8.1919: P. bedankt sich für die "freundliche Zusendung" und die "Glückwünsche aus Hamburg".
Hamburg, den 1.7.1920: P. bedankt sich für Enders "wertvolle Besprechung". Er teilt Enders mit, dass bisher nur Walter Teich zu "Dehmel als Dramatiker" eine Dissertation erarbeitete.
Hamburg, den 24.6.1921: P. bedankt sich "für das schmucke Reclambändchen" und stellt Enders eine Besprechung in der "Zeitschrift für Deutschkunde" in Aussicht.
aus: Horstmann, Christina: Die Literarhistorische Gesellschaft Bonn im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Dargestellt am Briefnachlaß von Carl Enders, Bonn, Bouvier, 1987
4 maschinenschriftliche Postkarten mit eigenhändiger Unterschrift ; 2 eigenhändige Postkarten mit Unterschrift
Archivalie – Korrespondenz
Deutsch
Liverpool - Absendeort
Heidelberg - Absendeort
Hamburg - Absendeort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.11.2025, 11:59 MEZ