Fotoalbum Nr. 14
Vollständigen Titel anzeigen
F1/14
Vorl. Nr.: 14
15/A/14
F1 Fotoalben
Fotoalben
1966
Enthält: 1: Abgebildete Urkunde vom 17.1.966 2: Begrüßung des Bischofs Dr. Buchkremer vor dem Hauptportal der Pfarrkirche am 17.1.1966 3-5: Luftballons-Aktion am 17.1.1966 6: Letzte Besprechung vor der Feier 7: Kurz vor der Eröffnung der Feierlichkeiten 8-13: Festliche Sitzung im Alten Rathaus am 17.1.1966 14: Neue Amtskette 15-30: Festliche Sitzung im Alten Rathaus am 17.1.1966 31-36: Feuerwerk am 17.1.1966 37-41: Festbeleuchtung anlässlich der 1000-Jahrfeier 42-43: Festschmuck anlässlich der 1000-Jahrfeier 44: Gedenkmünze mit Stadtwappen anlässlich der 1000-Jahrfeier 45: Abbildung der Gedenkmünzen anlässlich der 1000-Jahrfeier 46-81: Historischer Festzug am 17.1.1966 82: Ausstellung der Kreis- und Stadtsparkasse 83-87: Bundesköniginnentreffen am 15.5.1966 88: St. Sebastianusstatute der Pfarrkirche Ratheim 89: Königssilber von Borschemich, Beeck, Kückhoven, Kleingladbach und Wegberg 90: Alte Protokollbücher der Bruderschaften Lövenich und Keyenberg 91: Vorlader, Armbrust nebst Spanner und Boltzen aus Keyenberg 92: Königssilber von Niederkrüchten und Arsbeck 93: Königssilber von Doveren 94: Eine Königsgruppe 95: Königssilber von Wegberg 96: Vitrine 97: Vorlader, Armbrust und Spanner 98: Hellebarden aus Keyenberg
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ