Rundschreiben und Direktiven des ZV der Gewerkschaft Handel und des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften
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BArch DY 42/468
8/521/4895
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Handel (1949 - 1958) >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Zusammenarbeit mit dem ZK der SED, mit Ministerien und anderen staatlichen Organen sowie dem Verband Deutscher Konsumgenossenschaften (VDK) >> Arbeitsunterlagen des Sekretariats des ZV >> Informationen, Rundschreiben und Pressearbeit des ZV
1952-1956
Enthält auch:
Nachträge zum Tarifvertrag für den Wirtschaftszweig Privater Handel vom 31. Oktober 1952 (Drucksache); Wettbewerbsbedingungen des MHV im Staatlichen Einzelhandel 1954 (Drucksache); Beitragsordnung des FDGB; Prämienordnung für HO und Konsum (Drucksache); Vorlagen und Beschlüsse des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB; Erklärung des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB zur Beitragsentwicklung in den Gewerkschaften; Anweisung des MHV zur Durchführung der Handelspolitischen Schulung im staatlichen und genossenschaftlichen Einzelhandel (Drucksache); Rundschreiben der Abteilung Finanzen des Bundesvorstandes des FDGB zur Anrechnung vom Mitgliedschaften in Gewerkschaften vor 1945; Vereinbarung über Löhne und Gehälter für die Konsumgenossenschaften im Demokratischen Sektor von Groß-Berlin; Rundschreiben der Gewerkschaft Handel über die Aufgaben der Gewerkschaften bei der allgemeinen Erhöhung der Arbeitsnormen; Richtlinien zur Direktive des Bundesvorstandes des FDGB zur Unterstützung der Note der Regierung der UdSSR an die Westmächte über einen Friedensvertrag mit Deutschland; Geschäftsordnung des ZV der Gewerkschaft Handel
Nachträge zum Tarifvertrag für den Wirtschaftszweig Privater Handel vom 31. Oktober 1952 (Drucksache); Wettbewerbsbedingungen des MHV im Staatlichen Einzelhandel 1954 (Drucksache); Beitragsordnung des FDGB; Prämienordnung für HO und Konsum (Drucksache); Vorlagen und Beschlüsse des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB; Erklärung des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB zur Beitragsentwicklung in den Gewerkschaften; Anweisung des MHV zur Durchführung der Handelspolitischen Schulung im staatlichen und genossenschaftlichen Einzelhandel (Drucksache); Rundschreiben der Abteilung Finanzen des Bundesvorstandes des FDGB zur Anrechnung vom Mitgliedschaften in Gewerkschaften vor 1945; Vereinbarung über Löhne und Gehälter für die Konsumgenossenschaften im Demokratischen Sektor von Groß-Berlin; Rundschreiben der Gewerkschaft Handel über die Aufgaben der Gewerkschaften bei der allgemeinen Erhöhung der Arbeitsnormen; Richtlinien zur Direktive des Bundesvorstandes des FDGB zur Unterstützung der Note der Regierung der UdSSR an die Westmächte über einen Friedensvertrag mit Deutschland; Geschäftsordnung des ZV der Gewerkschaft Handel
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
Hierarchie
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- Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Bestand)
- DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Gliederung)
- Gewerkschaft Handel (1949 - 1958) (Gliederung)
- Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem ZK der SED, mit Ministerien und anderen staatlichen Organen sowie dem Verband Deutscher Konsumgenossenschaften (VDK) (Gliederung)
- Arbeitsunterlagen des Sekretariats des ZV (Gliederung)
- Informationen, Rundschreiben und Pressearbeit des ZV (Gliederung)