Kloster Meyendorff, Acta publica enthaltend 1) die Verordnung der Königlichen Kriegs- und Domänenkammer de dato Magdeburg den 17. Januar 1780 wegen des Nüsseflückens und Lesens als auch des Grasschneidens in denen Forsten, 2) Die sub dato Berlin den 11. Januar 1790 erlassene und von Königlicher Regierung sub dato Magdeburg den 19. Februar 1790 publizierte Allerhöchste Verordnung wegen der zu bestrafenden Hütungsexzesse in Schonungen bei Privatforsten, 3) Den an die Königliche Kriegs- und Domänenkammer wegen Bewirtschaftung des an die Schermecksche Forst grenzenden Klosterholz-Reviers erstatteten Bericht und die darauf erfolgte Resolution
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Kloster Meyendorff, Acta publica enthaltend 1) die Verordnung der Königlichen Kriegs- und Domänenkammer de dato Magdeburg den 17. Januar 1780 wegen des Nüsseflückens und Lesens als auch des Grasschneidens in denen Forsten, 2) Die sub dato Berlin den 11. Januar 1790 erlassene und von Königlicher Regierung sub dato Magdeburg den 19. Februar 1790 publizierte Allerhöchste Verordnung wegen der zu bestrafenden Hütungsexzesse in Schonungen bei Privatforsten, 3) Den an die Königliche Kriegs- und Domänenkammer wegen Bewirtschaftung des an die Schermecksche Forst grenzenden Klosterholz-Reviers erstatteten Bericht und die darauf erfolgte Resolution
A 4n, I Nr. 54 (Benutzungsort: Magdeburg)
A 4n (Benutzungsort: Magdeburg) Kloster Meyendorf
Kloster Meyendorf
1780
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg (Tektonik)
- 01.01.03. Akten (Tektonik)
- 01.01.03.01. Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- 01.01.03.01.03. Klöster und Stifter im Erzstift Magdeburg (Tektonik)
- Kloster Meyendorf (Bestand)