Eheleute Bitter zu(r) Wyhren und Wolberich (?) Boekers setzen sich lt. "Instrumentum Donationis inter vivos" als gegenseitige Erben ein und bestimmen weiter für den Zeitpunkt des Todes beider Eheleute, daß Bitters Enkel Maurits Henrich (Sohn seiner Tochter) 5 Rth., seine Enkelin Anna Catharina (= Tochter derselben Tochter) ein "Hauptpfoll mit einer blauestripeder drilbueren", Wolborichs Enkelin Gertrudeken (= Tochter ihrer Tochter Catharina) 5 Rth. bekommen soll; was übrig bleibt soll zu den Armen ins Armenhaus gegeben und verteilt werden.
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Eheleute Bitter zu(r) Wyhren und Wolberich (?) Boekers setzen sich lt. "Instrumentum Donationis inter vivos" als gegenseitige Erben ein und bestimmen weiter für den Zeitpunkt des Todes beider Eheleute, daß Bitters Enkel Maurits Henrich (Sohn seiner Tochter) 5 Rth., seine Enkelin Anna Catharina (= Tochter derselben Tochter) ein "Hauptpfoll mit einer blauestripeder drilbueren", Wolborichs Enkelin Gertrudeken (= Tochter ihrer Tochter Catharina) 5 Rth. bekommen soll; was übrig bleibt soll zu den Armen ins Armenhaus gegeben und verteilt werden.
GA, 12
21; Nr. 31, überschrieben; Nr. 27
GA Gasthaus - Arme zu Wolbeck
Gasthaus - Arme zu Wolbeck >> 1601-1700
26. Dez. 1646, Münster, in der im Kirchspiel Überwasser neben der Jüdefelder Pforte am Graben gelegenen Behausung von Meister Berndt Hundekotter
Dokument, wovon die Schuldner 1861 (VII 4) lt. Rendant Thier nicht mehr bekannt waren, und auch seit Jahren keine Zinsen mehr gezahlt wurden.
Papierurkunde
Archivale
Bürgen/Zeugen: Zeugen: Meister Berndt Hundekotters und Herman Lehemekuelen
Verweis: Amt 43-E-Nr. 3
Verweis: Amt 43-E-Nr. 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
CC0 1.0 Universell