Protokoll Nr. 93/75.- Umlauf am 11. August 1975: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57990
DY 30/J IV 2/3/2348
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2348 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2719 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung von Delegationen zu den Pressefesten der Zentralorgane der Bruderparteien in Italien, Frankreich, Österreich, Belgien und der Schweiz - 2. Reise des Genossen Hans-Peter Minetti nach Portugal - 3. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in die SFR Jugoslawien - 4. Reise nach Amsterdam zu Informationsgesprächen mit der Kommunistischen Partei der Niederlande - 5. Europäisches Symposium der ehemaligen Widerstandskämpfer zu Fragen der Abrüstung (November 1975 in Paris) - 6. Delegation zum Pressefest des Zentralorgans der DKP "UZ" - 7. Reise des Genossen Dr. Joachim Höppner 12 zur Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg - 8. Reise des Genossen Dr. Roland Nietzold nach Hannover (BRD) - 9. Besuch einer Delegation der Freundschaftsgruppe Frankreich - DDR der französischen Nationalversammlung in der DDR - 10. Bestätigung des Genossen Dr. Horst Schneider als hauptamtlicher Parteisekretär des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft und Abberufung von seiner Funktion als politischer Mitarbeiter der Westabteilung des ZK der SED - 11. Einsatzvorschläge für Absolventen des Einjahreslehrganges 1974/75 der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 12. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 13. Entsendung einer Delegation ehemaliger Spanienkämpfer nach Österreich - 14. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 15. Übersiedlung nach der CSSR - 16. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 17. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an einer internationalen Veranstaltung des sowjetischen Solidaritätskomitees anläßlich des 30. Jahrestages des Sieges über den Faschismus und den japanischen Militarismus vom 20. - 24. September 1975 in Moskau und an der XII. Ratstagung der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Moskau vom 17. - 19. Sept. 1975 - 18. Auslandsreisen - 19. Entsendung des Genossen Johannes Richter nach Spanien - 20. Entsendung des Genossen Prof. Dr. sc. Hermann Klenner in die USA - 21. Entsendung von Herrn Dr. habil. Horst Klengel nach Italien - 22. Reisegruppe in die Sowjetunion - 23. Besuchsreise des Genossen Ernst Melis mit Frau nach Frankreich - 24. Übersiedlung nach Griechenland - 25. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien - Sewullok - 26. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2348 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2719 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung von Delegationen zu den Pressefesten der Zentralorgane der Bruderparteien in Italien, Frankreich, Österreich, Belgien und der Schweiz - 2. Reise des Genossen Hans-Peter Minetti nach Portugal - 3. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in die SFR Jugoslawien - 4. Reise nach Amsterdam zu Informationsgesprächen mit der Kommunistischen Partei der Niederlande - 5. Europäisches Symposium der ehemaligen Widerstandskämpfer zu Fragen der Abrüstung (November 1975 in Paris) - 6. Delegation zum Pressefest des Zentralorgans der DKP "UZ" - 7. Reise des Genossen Dr. Joachim Höppner 12 zur Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg - 8. Reise des Genossen Dr. Roland Nietzold nach Hannover (BRD) - 9. Besuch einer Delegation der Freundschaftsgruppe Frankreich - DDR der französischen Nationalversammlung in der DDR - 10. Bestätigung des Genossen Dr. Horst Schneider als hauptamtlicher Parteisekretär des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft und Abberufung von seiner Funktion als politischer Mitarbeiter der Westabteilung des ZK der SED - 11. Einsatzvorschläge für Absolventen des Einjahreslehrganges 1974/75 der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 12. Veränderung in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 13. Entsendung einer Delegation ehemaliger Spanienkämpfer nach Österreich - 14. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 15. Übersiedlung nach der CSSR - 16. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 17. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an einer internationalen Veranstaltung des sowjetischen Solidaritätskomitees anläßlich des 30. Jahrestages des Sieges über den Faschismus und den japanischen Militarismus vom 20. - 24. September 1975 in Moskau und an der XII. Ratstagung der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Moskau vom 17. - 19. Sept. 1975 - 18. Auslandsreisen - 19. Entsendung des Genossen Johannes Richter nach Spanien - 20. Entsendung des Genossen Prof. Dr. sc. Hermann Klenner in die USA - 21. Entsendung von Herrn Dr. habil. Horst Klengel nach Italien - 22. Reisegruppe in die Sowjetunion - 23. Besuchsreise des Genossen Ernst Melis mit Frau nach Frankreich - 24. Übersiedlung nach Griechenland - 25. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien - Sewullok - 26. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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