Vatikan: Einsetzung und Ableben von Papst Johannes Paul I..- Teilnahme des Bundespräsidenten an der Festveranstaltung in Rom am 3. - 4. Sept. 1978
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BArch B 122/20350
BArch B 122 Bundespräsidialamt
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1978
Enthält u.a.:
Glückwunschtelegramm des Bundespräsidenten zur Einsetzung von Johannes Paul I. vom 26. Aug. 1978 mit Dankschreiben Beileidstelegramm des Bundespräsidenten an Carlo Kardinal Confalonieri vom 29. Sept. 1978 mit Antwortschreiben Teilnahme des Bundespräsidenten an dem Gedenkgottesdienst für Papst Johannes Paul I. am 6. Okt. 1978
Glückwunschtelegramm des Bundespräsidenten zur Einsetzung von Johannes Paul I. vom 26. Aug. 1978 mit Dankschreiben Beileidstelegramm des Bundespräsidenten an Carlo Kardinal Confalonieri vom 29. Sept. 1978 mit Antwortschreiben Teilnahme des Bundespräsidenten an dem Gedenkgottesdienst für Papst Johannes Paul I. am 6. Okt. 1978
Bundespräsidialamt (BPrA), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
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