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Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner
BArch N 1166/152
BArch N 1166 Ritter, Gerhard
Ritter, Gerhard >> N 1166 Gerhard Ritter >> Goerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung
o.Dat., 1944-1952
Enthält:
Bauer, Walter Albert, Dr., Berlin, 1945
Bernardis, Robert, 1947
Bonhoeffer, Klaus, Dr., 1944
Dahrendorf, Gustav, Hamburg, 1944
Dietze, Constantin von, Prof. Dr., Freiburg, 1944
Goerdeler, Carl Friedrich, Dr., 1944
Hagen, Albrecht von, 1947
Harnack, Ernst von, Zehlendorf, 1945
Hase, Paul von, Generalleutnant, 1947
Hassell, Ulrich von, 1944
Herrmann, Matthäus, 1944
"Hilfswerk 20. Juli 1944", Stiftung, Heidelberg, 1946-1952
Hoepner, Erich, Generaloberst, Düsseldorf, 1947
John, Hans, Dr., 1944
Klausing, Friedrich Karl, 1947
Kloss, Hans, Dr., 1944
Langbehn, Carl, Dr., 1944
Leber, Julius, Dr., 1944
Lejeune-Jung, Paul, Dr., 1944
Leuschner, Wilhelm, 1944
Löser, Ewald, Dr., Essen, 1944
Maas, Hermann, Heidelberg, 1944
Mommsen, Wolfgang, Dr., Nürnberg, 1951
Pereis, Friedrich Justus, Assessor, 1944
Popitz, Johannes, Dr., 1944
Reichwein, Adolf, Prof. Dr., o.Dat.
Schleicher, Rüdiger, Dr., 1944
Schwamb, Ludwig, Staatsrat a. D., 1944
Schwartz, Walter, Magistratsbaurat, 1945
Stieff, Hellmuth, Generalmajor, 1947
Wirmer, Josef, Rechtsanwalt, 1944
Witzleben, Erwin von, Generalfeldmarschall, 1947
Ritter, Gerhard, 1888-1967
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:38 MESZ
Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

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  • Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
  • Nachlässe (Tektonik)
  • R (Tektonik)
  • Ritter, Gerhard (Bestand)
  • N 1166 Gerhard Ritter (Gliederung)
  • Goerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung (Gliederung)
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