Büro W. Krolikowski des ZK der SED: Bd. 16
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BArch DY 30/25118
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro W. Krolikowski des ZK der SED
16. Juli-15. Sept. 1976
Enthält u.a.:
Beratung mit den Wirtschaftssekretären der SED-Bezirksleitungen, 15. Juli 1976; Ausarbeitung Perspektivplan 1976-1980, Komplexberatung H. Weiz im Bezirk Potsdam; Arbeit mit Materialverbrauchsnormen; Beratung des Ministeriums für Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie mit Generaldirektoren der VVB, Vorsitzenden der Bezirkswirtschaftsräte und Parteiorganisatoren des ZK, 23. Juli 1976; Berichtserstattung der SED-Bezirksleitung Frankfurt/O. vor dem Politbüro ZK; Auswirkungen der Geburtenentwicklung auf die Textilproduktion; Förderung der Gewerbewirtschaft; Inspektionen im Bezirk Karl-Marx-Stadt zur Materialwirtschaft und im Zellstoffwerk Dessau; Zellstoff-, Papier- und Getränkeproduktion; Versorgung mit Windschutzscheiben; Rekonstruktion des VEB Zellstoffwerk Rosenthal; Qualitätsprobleme im VEB Sprela-Werke Spremberg; Holzrestverwertung im Bezirk Rostock; Inventur im VEB Henneberg Porzellan Ilmenau; Verbraucherpreise für Bleikristalle; Lebensmittelvergiftungen durch Fischkonserven; Suizid im VEB Berliner TT-Bahn; Arbeitsausfälle im VEB Papiermaschinenwerk Freiberg durch Krankheit; Arbeitsunfall im Textilwerk Löbau, 14. Juli 1976; Brände im VEB Sägewerk Lenzen, 1. Aug. 1976, und im VEB Zellstoffwerk Dessau, 21. Aug. 1976; Reklamationen bei Möbelexportwaren; Leipziger Herbstmesse 1976; Republikflucht im Bereich der Hochseefischerei über den Nord-Ostsee-Kanal (BRD), 15. Aug. 1976; Delegationsaustausch mit der UdSSR; Zusammenarbeit mit Jugoslawien
Beratung mit den Wirtschaftssekretären der SED-Bezirksleitungen, 15. Juli 1976; Ausarbeitung Perspektivplan 1976-1980, Komplexberatung H. Weiz im Bezirk Potsdam; Arbeit mit Materialverbrauchsnormen; Beratung des Ministeriums für Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie mit Generaldirektoren der VVB, Vorsitzenden der Bezirkswirtschaftsräte und Parteiorganisatoren des ZK, 23. Juli 1976; Berichtserstattung der SED-Bezirksleitung Frankfurt/O. vor dem Politbüro ZK; Auswirkungen der Geburtenentwicklung auf die Textilproduktion; Förderung der Gewerbewirtschaft; Inspektionen im Bezirk Karl-Marx-Stadt zur Materialwirtschaft und im Zellstoffwerk Dessau; Zellstoff-, Papier- und Getränkeproduktion; Versorgung mit Windschutzscheiben; Rekonstruktion des VEB Zellstoffwerk Rosenthal; Qualitätsprobleme im VEB Sprela-Werke Spremberg; Holzrestverwertung im Bezirk Rostock; Inventur im VEB Henneberg Porzellan Ilmenau; Verbraucherpreise für Bleikristalle; Lebensmittelvergiftungen durch Fischkonserven; Suizid im VEB Berliner TT-Bahn; Arbeitsausfälle im VEB Papiermaschinenwerk Freiberg durch Krankheit; Arbeitsunfall im Textilwerk Löbau, 14. Juli 1976; Brände im VEB Sägewerk Lenzen, 1. Aug. 1976, und im VEB Zellstoffwerk Dessau, 21. Aug. 1976; Reklamationen bei Möbelexportwaren; Leipziger Herbstmesse 1976; Republikflucht im Bereich der Hochseefischerei über den Nord-Ostsee-Kanal (BRD), 15. Aug. 1976; Delegationsaustausch mit der UdSSR; Zusammenarbeit mit Jugoslawien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
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- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
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