Briefe an und von Hans und Hilde Kaiser, Buchstabe K
Vollständigen Titel anzeigen
Registratursignatur: 1.1.7.2
P 164 Nachlass Hans Kaiser
Nachlass Hans Kaiser >> 2. Korrespondenz >> 2.2 Andere Korrespondenz
1957 - 1994
Enthält: Hella Kaiser, Schauspielerin und Schwester, Braunschweig (1957-1977) Gertraud Koegel, Hamm (1958-1991) Klaus Kemter, Mönchengladbach (1979-1982) Eberhard Michael Kleffner, Diözesanbaumeister, Essen (1962-1986) Walter und Ilse Klemann, Soest (1960-1988) Bernd Kösters, Architekt, Münster (1977-1980) Carl Kristjansen, Calgary, Kanada (1989-1992) Fred Kreuger, Witten (1966) Otto Königsberger, Journalist, Dortmund (1976-1982) Heinz Köstering, Düsseldorf (1973) Prof. Norbert und Hertha Kricke, Künstler (1968-1978) Dr. Horst Kroha, Hamm (1972) Werner Krüger, Journalist und Künstler, Köln (1977) Dr. Leonard Kuhn, Bonn-Bad Godesberg (1978) Matthias Kunkler, Künstler, Soest (1993-1994) Staatliche Kunsthalle Baden-Baden (1963) mit Galerie Falazik, Bochum (1962) Paul und Regina Kümper, Braunschweig (1960-1988) Hans-Werner Krunke, Kronshagen (1964-1966) Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (Zuwendungen aus der Deutschen Künstlerhilfe, 1969-1970) Kunst und Kirche, Zeitschrift (1962-1963) Dr. Albrecht Kruse, Berlin, Ibiza (1960-1964) Kunstring Soest (1958-1961) Karl Kunz (1965-1975)
Archivale
Band: Bd. 2
Kaiser, Hella
Kemter, Klaus
Kleffner, Eberhard Michael
Klemann, Ilse und Walter
Koegel, Gertraud
Königsberger, Otto
Köstering, Heinz
Kösters, Bernd
Kreuger, Fred
Kricke, Hertha und Norbert
Kristjansen, Carl
Kroha, Horst
Krüger, Werner
Krunke, Hans-Werner
Kruse, Albrecht
Kuhn, Leonard
Kümper, Regina
Kunkler, Matthias
Kunz, Karl
Baden-Baden
Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Kunst und Kirche, Zeitschrift
Kunsthalle Baden-Baden
Kunstring Soest
Tafelglas AG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ