Protokoll Nr. 59/66.- Sitzung am 6. Juli 1966: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61413
DY 30-J IV 2/3A/1335
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1966 >> Juli >> Protokoll Nr. 59/66.- Sitzung am 6. Juli 1966
1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1196
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1335 bis 1336
Beschlussauszüge: DY 30/5414
Tagesordnungspunkte: 1. Erste Maßnahmen zur Auswertung der Konferenz über Fragen der Rationalisierung und Standardisierung - 2. Einschätzung der 14. Landwirtschaftsausstellung der DDR und der durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen sowie Schlußfolgerungen - 3. Berichte der Produktionsleitungen der Bezirkslandwirtschaftsräte Magdeburg und Schwerin über Vorschläge für den Landwirtschaftsplan bis 1970 - 4. Zu einigen Problemen der Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 23. Februar 1965 "Für eine neue Qualität der politisch-ideologischen Arbeit mit den Menschen" unter den Frauen - 5. System der marxistisch-leninistischen Propaganda in der FDJ - 6. Band 10 der Dokumente der SED - 7. Baumaßnahmen zur Gewährleistung der weiteren Erfüllung der Aufgaben des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED im Gebäude des Instituts, Wilhelm-Pieck-Str., und Bereitstellung der dafür notwendigen Finanzmittel - 8. Abberufung des Genossen Heinz Kimmel - 9. Teilnahme einer Delegation der SED an der Kinder- und Jugendspartakiade - 10. Weißbuch über 10 Jahre Verbot der KPD - 11. Teilnahme einer Delegation der Gesellschaft für Völkerrecht in der DDR an der Plenarversammlung der International Law Association in Helsinki
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1196
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1335 bis 1336
Beschlussauszüge: DY 30/5414
Tagesordnungspunkte: 1. Erste Maßnahmen zur Auswertung der Konferenz über Fragen der Rationalisierung und Standardisierung - 2. Einschätzung der 14. Landwirtschaftsausstellung der DDR und der durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen sowie Schlußfolgerungen - 3. Berichte der Produktionsleitungen der Bezirkslandwirtschaftsräte Magdeburg und Schwerin über Vorschläge für den Landwirtschaftsplan bis 1970 - 4. Zu einigen Problemen der Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 23. Februar 1965 "Für eine neue Qualität der politisch-ideologischen Arbeit mit den Menschen" unter den Frauen - 5. System der marxistisch-leninistischen Propaganda in der FDJ - 6. Band 10 der Dokumente der SED - 7. Baumaßnahmen zur Gewährleistung der weiteren Erfüllung der Aufgaben des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED im Gebäude des Instituts, Wilhelm-Pieck-Str., und Bereitstellung der dafür notwendigen Finanzmittel - 8. Abberufung des Genossen Heinz Kimmel - 9. Teilnahme einer Delegation der SED an der Kinder- und Jugendspartakiade - 10. Weißbuch über 10 Jahre Verbot der KPD - 11. Teilnahme einer Delegation der Gesellschaft für Völkerrecht in der DDR an der Plenarversammlung der International Law Association in Helsinki
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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